Der Startschuss ist gefallen: In einem Teil des 1832 errichteten Anbaus des Liebig-Museums wird es eine Kernsanierung geben. Der Vorsitzende der Justus Liebig-Gesellschaft, Prof. em. Dr. Wolfgang Laqua, hat gerade die Verträge mit Handwerksfirmen aus dem heimischen Raum unterschrieben. Bevor die Arbeiten beginnen können, untersucht Adrian Neus von der Büdinger Denkmalwerkstatt die Farbschichten auf dem bestehenden Mauerwerk und den aus dem 19. Jahrhundert stammenden Bohlenboden sowie die alten Holztüren mit schönen alten Fassungen, Bändern und Beschlägen.