Raimund Hecker bietet Beratung in Rentenfragen ohne Hintertürchen an
02.09.2010 - KREIS GIESSEN
(dr). Irgendwann ist sie da, die Rente. Hoffentlich. Und hoffentlich gibt es keine böse Überraschung. Davor schützen Menschen wie Raimund Hecker. Der Heuchelheimer war Jahre lang Chef der BfA in Gießen und ist jetzt ehrenamtlicher Versicherungsberater der „Deutschen Rentenversicherung“. Sein Motto: Diskret, gewissenhaft, kostenlos. Und das kann jeder Versicherte für sich nutzen.
„Es macht mir Freude, die Menschen zu beraten und ihnen gegebenenfalls auch helfen zu können“, sagt der 65-Jährige. Und das merkt man im Gespräch mit Raimund Hecker sofort. Er steckt tief drin im Thema Rente. Kein Wunder – 25 Jahre war er Chef der BfA in Gießen, zuvor stand er 15 Jahre in Berlin im Dienst der heutigen „Deutschen Rentenversicherung.“ Von der Pike auf hat er sein Handwerk gelernt. Der Heuchelheimer ist auch stets auf dem neuesten Stand. Als ehrenamtlichen Versichertenberater wird er geschult und erhält immer die aktuellen Informationen über gesetzliche Änderungen und Entwicklungen der Rentenpolitik.
Einfach anrufen
Und die Leute können einfach bei ihm anrufen und einen Beratungstermin vereinbaren? „Ja sicher“, sagt Raimund Hecker, der, wenn Versicherte etwa aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Heuchelheim kommen können, sogar Hausbesuche vereinbart. Einmal musste er zum Termin sogar ins Gefängnis nach Gießen, wo er einen Versicherten beraten hat.
Doch warum sollte man sich überhaupt an einen Versichertenberater wenden? Weil es um Geld geht, um Geld für den eigenen Ruhestand, erläutert Raimund Hecker. Ein Beispiel: Ausbildungszeiten wurden früher nur auf den Rentenanspruch angerechnet, wenn die Ausbildung auch tatsächlich beendet wurde. Das ist inzwischen anders. Selbst der Besuch der Uni muss nicht mit einem Titel enden, um bei der Rentenberechnung berücksichtigt zu werden. Ein Praktikum zählt allerdings nicht. Wer das nicht weiß, geht möglicherweise leer aus oder bekommt zumindest nicht das, was ihm eigentlich zusteht.
Neue Berechnungsgrundlagen
Auch für Schwerbehinderte gibt es eine Vielzahl von Bestimmungen, die sich auf die Rente auswirken können. Und selbst für Menschen, die ihr Altersruhegeld bereits beziehen, könnte es neue Berechnungsgrundlagen geben, die sich zu ihren Gunsten auswirken. Raimund Hecker steht für all diese Fragen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung – „kostenlos und ehrenamtlich“, wie er stets betont. Zudem ist er von Amts wegen befugt, beispielsweise Kopien zu beglaubigen oder Anträge bei der „Deutschen Rentenversicherung“ einzureichen.
Die häufigsten Probleme bei der Rentenberechnung entstehen übrigens durch Lücken in den Versicherungsjahren und fehlende Unterlagen.
Rechtzeitige Vorsorge
Und ab wann sollte man sich eigentlich um seine Rente Gedanken machen? „Ab 30 oder 35“, meint der Experte, der natürlich ungezählte Fälle kennt, bei denen es am Ende des Arbeitslebens dann doch zu einer bösen Überraschung gekommen ist. Die rechtzeitige Vorsorge hätte das verhindern können.
Fehlt noch der wichtigste Hinweis zum Versichertenberater Raimund Hecker: Er ist unter der Telefonnummer 0641/9605890 zu ereichen.