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Aller guten Dinge sind drei

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Im dritten Anlauf war die Standortsuche für den Dirtpark Allendorf mutmaßlich erfolgreich. Er befindet sich auf dem Gelände des Jugendzentrums, hinter dem Gebäude. Foto: Heller © Heller

Im dritten Anlauf hat sich der geeignete Standort für einen Dirtpark gefunden: Auf dem Gelände des Jugendzentrums am Ortsausgang nach Londorf.

Allendorf (voh). Wie es scheint, hat sich im dritten Anlauf der geeignete Standort für einen Dirtpark gefunden: Auf dem Gelände des Jugendzentrums (Juz) am Ortsausgang nach Londorf.

Das städtische Bauamt hat bereits die Untere Naturschutzbehörde kontaktiert. Von dieser Seite gab es keine Bedenken. Allerdings müsste noch der Bebauungsplan für diesen Bereich geändert werden.

Anfang Oktober hatten einige Stadtverordnete das Juz besichtigt und die Nutzung der Teilfläche als zielführend erkannt. Daraufhin formulierten SPD und Grüne einen gemeinsamen Prüfantrag, über den das Parlament jetzt zu beschließen hatte.

Bürgermeister Thomas Benz (FW) hoffte in der aktuellen Sitzung des Stadtparlaments, dass einer schnellen Umsetzung nichts mehr im Wege stehe.

Er teilte mit, die Nachricht der Naturschutzbehörde sei im Rathaus früher eingetroffen als dieser Prüfantrag. Brunhilde Trenz (BfA/FDP) meinte, dann könne man doch umgehend die Änderung des Bebauungsplans beschließen.

Stadtverordnetenvorsteher Sascha Wimmer (FWG) vertrat in der Sitzung die Ansicht, man solle zuvor im Sozialausschuss noch über Details sprechen und hierzu die drei jüngst gewählten Jugendvertreter einladen. Schließlich stimmte das Parlament einstimmig dafür, dass der Magistrat sich mit dem Prüfantrag beschäftigt. Stimmt das Gremium dem Standort zu, müsste daraus eine Magistratsvorlage zur Änderung des Bebauungsplans entstehen.

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