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Gleich drei Vereine dürfen sich freuen

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Collin Keil (links) und Marie Linkmann (3. v. r.), mit Paul Philipp Weber (rechts), bei der Spendenübergabe an Heike Arnold, Petra Haus, Susanne Enzigmüller-Seitz und Georg Schlierbach (v. l.). © Mattern

Drei Institutionen dürfen sich über Spenden, die beim Fellingshäuser Winterdorf gesammlt wurden, freuen.

Biebertal (mav). Trotz der Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen und trotz widriger Witterungsverhältnisse war es ein voller Erfolg: Das zweite Fellingshäuser Winterdorf, ausgerichtet von der Burschen- und Mädchenschaft »Füchse«, gemeinsam mit dem Landgasthof Zum Dünsberg.

Dieser Erfolg sollte sich auch in Zahlen niederschlagen und dort, wo das Winterdorf stattfand, wurde kürzlich auch die Ausschüttung eines Teils des Erlöses verkündet. »Wir waren selbst überrascht von der Resonanz und dem finanziellen Ergebnis«, so Vorsitzender Collin Keil und Kassiererin Marie Linkmann. Gemeinsam mit Vorstandsmitglied Steffen Balser freuten sie sich, 1500 Euro an Spenden weiterreichen zu können. Der Betrag ließ sich durch drei teilen und so partizipierten auch drei Institutionen zu gleichen Teilen von je 500 Euro, von denen in der Summe auch 150 Euro von Paul Philipp Weber vom Landgasthof steckten.

Georg Schlierbach nahm das Geld als Vorsitzender des Fördervereins Sozialstation Biebertal in Empfang, Petra Haus, die Leiterin der evangelischen Kindertagesstätte »Zum Fuchsbau« und ihre Kollegin aus dem Erzieherinnenteam, Susanne Enzigmüller-Seitz, für die Kindertagesstätte und Heike Arnold als Vertreterin von der Betreuungsleitung für den »Pakt am Nachmittag« der Grundschule »Keltentor« als betreuende Ganztagschule. Alle zollten der Burschen- und Mädchenschaft großen Dank und lobten das Engagement, das auch von sozialer Verantwortlichkeit zeuge, hieß es.

Die Vertreter der drei Institutionen gaben einen Einblick in ihre Arbeit und die damit verbundenen vielfältigen Bedürfnisse, vor allem an sächlicher Ausstattung, deren Finanzierung nicht unerhebliche Kosten verursachten. Von daher sei man dankbar, wenn sich auch solche Geldquellen auftäten, waren sich alle Spendenempfänger an diesem Tag einig.

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