1. Startseite
  2. Kreis Gießen
  3. Buseck

Erfolgreiche Geschichte

Erstellt:

gikrei0911erasmus_091122_4c
Jörn Ludwig (l.) und Torsten Piske nahmen die Auszeichnung für die IGS Busecker Tal (Preisträger Best of Erasmus) entgegen. Foto: PAD © PAD

»Best of Erasmus«: Für außergewöhnlich innovative Erasmus+ Projekte ist die IGS ausgezeichnet worden.

Buseck (red). Die Gesamtschule Busecker Tal (IGS) ist eine der bundesweit 36 Schulen mit außergewöhnlich innovativen Erasmus+ Projekten, die von der Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz und Bundesratsbeauftragte im EU-Bildungsministerrat, Dr. Stefanie Hubig, in Bonn ausgezeichnet wurden.

Die IGS erhielt die »Best of Erasmus«-Auszeichnung für ihre Arbeit im Rahmen von durchgeführten internationalen Austauschprogrammen.

Die Auszeichnungsurkunde wurde von den Lehrern Torsten Piske und Jörn Ludwig, stellvertretend für die Schulgemeinde der IGS, anlässlich der Fachtagung des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) in Empfang genommen.

Das Projekt der IGS »Smart tools in schools« erhielt dabei den Preis in der Kategorie »Success Story«. In diesem Projekt hatten fünf europäische Schulen unter Leitung der IGS schon vor der Corona-Pandemie digital unterstützte Unterrichtskonzepte entworfen.

Ob innovative Ideen für inklusiven Unterricht und Teilhabe, motivierende Methoden zum Sprachenlernen, kreativer Einsatz digitaler Medien oder neue Wege in der Lehreraus- und -fortbildung: Das Erasmus-Programm fördert die Mobilität von Schülerinnen und Schülern und den Austausch zu wichtigen Themen der bildungspolitischen Agenda und bringt damit mehr Europa ins Klassenzimmer.

Hubig vergab im Rahmen der Tagung »Best of Erasmus: Wie Schulen vom EU-Programm Erasmus+ profitieren« insgesamt 36 Auszeichnungen in vier Kategorien.

Als »Success Stories« wurden 16 Projekte prämiert, die die Schwerpunktthemen Inklusion, Umwelt, digitale Bildung und demokratische Bildung in besonderer Weise aufgegriffen haben.

»So vielfältig die Themen waren und so unterschiedlich die Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher und Ausbildungspersonal dabei herangegangen sind: Sie alle verbindet, dass sie für Europa einstehen, andere zum Mitmachen motivieren und ihnen Ideen zu Themen wie Inklusion, digitale Bildung, demokratische Teilhabe, Nachhaltigkeit und Mehrsprachigkeit vermitteln«, würdigte Hubig die Preisträger.

Der »European Innovative Teaching Award« (EITA) wurde 2021 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen.

Über den Preis freut sich das gesamte Erasmus+ Team der IGS unter Leitung von

Erasmus+ Koordinator Torsten Piske. Schulleiter Dieter Maier kommentiert: »Wir fühlen uns sehr geehrt durch diese Auszeichnung. Sie ist ein Lob und eine hervorragende Würdigung für unsere Arbeit im Rahmen unseres sehr umfangreichen Sprachenportfolios. Sie ist aber auch ein Ansporn, weitere Projekte für unsere Schülerinnen und Schüler umzusetzen, die innovative Unterrichtsmethoden und mehr Miteinander in Europa zum Ziel haben. Das Erasmus+ Programm bietet dafür einfach hervorragende Voraussetzungen.«

Auch interessant