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Mundartabend am 15. Dezember

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Buseck (red). Dieser Tage fand eine Großen-Busecker Ortsbeiratssitzung unter der Leitung des stellvertretenden Ortsvorstehers Erich Hof (SPD) statt.

Der verhinderte Bürgermeister ließ mitteilen, dass der Gemeindevorstand einen neuen Antrag zum Abriss der Kleinmühle vorlegen wolle. Der Antrag solle vor Beschlussfassung in der Gemeindevertretung im Ortsbeirat beraten werden.

Der Ortsbeirat empfiehlt, sein noch nicht verbrauchtes Jahresbudget 2022 für Ruhebänke in der Gemarkung Großen-Buseck zu verwenden. Zu dem TOP »700 Jahre Großen-Buseck in 2026« laden die Akteure zu einem Mundartabend am 15. Dezember dieses Jahres ein. Mit der neuen zusätzlichen Kita »Wundertüte« in der Großen-Busecker Nelkenstraße auf dem ehemaligen Spielplatz sollen maximal 75 Kinder auf der Busecker Warteliste von über 100 Kindern betreut werden. Die Kita soll im Januar 2023 eröffnet werden. Der Ortsbeirat stimmte dem geschlossen zu.

Bei der aktuell anstehenden Änderungssatzung zur gemeindlichen Kita-Satzung soll unter anderem die Notbetreuung gestrichen werden, die eine längere Diskussion im Ortsbeirat auslöste. Der Ortsbeirat stimmte dem mit sechs Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen zu.

Auch der kommunalen Förderrichtlinie »Anreizprogramm ortskernrelevanter baulicher Maßnahmen privater Bauherren im Ortskern Großen-Buseck« stimmte der Ortsbeirat mit sieben Ja und einer Stimmenthaltung zu. Danach sollen Baumaßnahmen zwischen 3000 und 20 000 Euro mit 25 Prozent bezuschusst werden. Unter dem TOP Verschiedenes wurden die Verteilung des Gemeindeblättchens »Busecker Nachrichten« bemängelt und darüber informiert, dass seitens der Gemeinde Notstromaggregate angeschafft werden sollen. Die Abstimmungen zwischen der Gemeinde und der Deutschen Bahn über den neuen Bahnhof-Parkplatz für Fahrräder und Pkw neben dem Gleis 2 würden laufen.

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