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Tempo zu hoch

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Buseck (red). Ein Ortstermin fand im Busecker Ortsteil Trohe im Wohngebiet »Auf der Weißburg« statt, in dem es um erhöhe Geschwindigkeiten von Autofahrern ging. Hierzu hatten der Bürgermeister Michael Ranft (CDU) und der FW-Gemeindevertreter Carsten Wismar eingeladen, um sich im Gespräch mit den Anwohnern erneut mit der Verkehrsproblematik vor Ort auseinanderzusetzen.

Im Bereich des Wohngebietes am Troher Ortsrand komme es oftmals zu erhöhten Geschwindigkeiten, die nicht nur eine Lärmbelästigung für die Anwohner, sondern auch eine Gefahr für Leib und Leben darstellten und darüber hinaus auch die Umwelt belasten, heißt es in einer Presseerklärung der Freien Wähler in Buseck.

Seit Jahren machten die Anwohner des Wohngebietes »Auf der Weißburg« auf diese Problematik aufmerksam. Allerdings sei die Umsetzung von Maßnahmen wie Geschwindigkeitsreduzierungen oder das Versetzen des Ortseingangsschildes aufgrund der Gesetzeslage nur schwer bei den übergeordneten Behörden zu erwirken.

Beim Ortstermin konnte Ranft den Anwohnern in dieser Sache Rede und Antwort stehen. Er signalisierte den Anwohnern, dass diese nicht alleine dastehen und sicherte seine weitere Unterstützung zu. Ebenso steht auch der Troher Ortsvorsteher Marco Deibel (FW) in dieser Angelegenheit hinter den Bürgern. Um - trotz der eingeschränkten Möglichkeiten - für eine schnelle Besserung der Situation zu sorgen, wird weiter mit Hessen Mobil das Gespräch gesucht.

Insbesondere mit Blick auf die Zunahme des Verkehrs in den vergangenen Jahren und möglichen Auswirkungen der Vergrößerung des Gießener Gewerbegebietes verwies Gemeindevertreter Carsten Wismar auf die Dringlichkeit der Umsetzung erster Maßnahmen wie das zeitnahe Anbringen von Warntafeln.

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