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Gottesdienst mit freudigem Wiedersehen

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Pfarrer Clemens Matthias Wunderle (Mitte) trägt die ihm zum Dank überreichte handgearbeitete Stola. Foto: Schütte © Schütte

Niemand konnte so richtig begreifen, dass Pfarrer Clemens Matthias Wunderle jetzt schon über zwei Jahre im südhessischen Raum wohnt und arbeitet.

Grünberg (hgt). Im Mai 2020 angekündigt, konnte nun endlich das Treffen mit dem ehemaligen Pfarrer Clemens Matthias Wunderle stattfinden. Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der katholischen Kirche in Grünberg wurden alle in die Vergangenheit zurückversetzt. Niemand konnte so richtig begreifen, dass Pfarrer Wunderle jetzt schon über zwei Jahre im südhessischen Raum wohnt und arbeitet.

Für die Gemeinde war es auch sehr schön, ihn zusammen mit dem jetzigen Pfarrer Ciprian Tiba und dem zukünftigen Leiter des neuen Pastoralraums, Pfarrer Lukasz Szafera aus Buseck, zu erleben. Vor dem Schlusssegen war dann Gelegenheit, Pfarrer Wunderle nun endlich in einem geeigneten Rahmen für seine guten Dienste in der Gemeinde Heilig Kreuz zu danken.

Das hatte Ruth Strittmatter vom Pfarrgemeinderat übernommen. Nach der kurzen Dankesrede überreichte sie ihm ein Geschenk. Schon vor zwei Jahren hatte die Gemeinde Geld gesammelt und davon eine handgearbeitete Stola besorgt. Mit großer Freude nahm er diese besondere Stola in Empfang. Außerdem wurde ihm eine Sammlung von Briefen übergeben, die Gemeindeglieder schon vor zwei Jahren ganz persönlich an ihn geschrieben hatten. Mit großer Dankbarkeit hat er beides entgegengenommen und in seinen anschließenden Worten zum Ausdruck gebracht, dass es auch für ihn eine gute Zeit in Grünberg und Laubach war.

Persönliche Begegnung

Nach dem Schlusssegen waren alle zu einem kleinen Imbiss und kühlen Getränken ins Gemeindezentrum eingeladen, wo auch Gelegenheit bestand, mit Pfarrer Wunderle persönlich zu sprechen. Gekommen war auch Frank Ide, der damalige Bürgermeister von Grünberg, um das gute Miteinander noch einmal zum Ausdruck zu bringen.

Zum Abschied wurde Pfarrer Wunderle Gottes reicher Segen gewünscht, und dass er sich in seiner jetzigen Gemeinde wohlfühlen und er auch dort Menschen treffen möge, die ihn in seiner segensreichen Arbeit unterstützen. Außerdem wurde ihm und seinen Eltern, sie haben auch an dem Treffen teilgenommen, eine gute gemeinsame Zeit gewünscht, da durch die kürzere Distanz ein häufigeres Miteinander möglich sein wird. Ein schönes »Ehemaligen-Treffen«; Kontakte mit Pfarrer Wunderle wird es vermutlich auch in Zukunft geben.

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