+
Kiloweise Lebkuchen - klar zur Verteilung an die Rettungswachen im Landkreis: Landrätin Anita Schneider bedankte sich bei den Verantwortlichen der Johanniter-Unfallhilfe und des Deutschen Roten Kreuzes und besuchte stellvertretend die Schiffenberger Wacht der Johanniter.

Auch an den Feiertagen im Einsatz

Kreis Gießen (red). Während andere die Geschenke auspacken oder das Weihnachtsessen vorbereiten, tun sie Dienst - und das vollkommen selbstverständlich: Einsatzkräfte und Personal in Wachen, auf Stationen, in Heimen, in Hilfsorganisationen und an vielen anderen Stellen, die auch über die Feiertage und Silvester da sind, um Menschen zu helfen. Stellvertretend hat Landrätin Anita Schneider (SPD) im Namen des Landkreises den Teams der Leitstelle und der Schiffenberger Wacht der Johanniter-Unfallhilfe für ihren Einsatz gedankt.

Schneider brachte bei ihren Besuchen Präsentkörbe mit stärkendem Inhalt und vor allem ein großes Dankeschön mit - dies auch stellvertretend für Kreisbrandinspektor Mario Binsch. »Dass Sie hier Dienst für andere Menschen tun - an 365 Tagen im Jahr und auch an den Feiertagen - das ist keineswegs selbstverständlich«, sagte die Landrätin laut der Pressemitteilung. Die Einsatzkräfte arbeiteten ebenso wie das Personal in Medizin und Pflege durch die Corona-Pandemie seit fast zwei Jahren in einer schwierigen Ausnahmesituation. »Ihr Einsatz verdient enormen Respekt«, sagte Schneider.

Ein Dankeschön der Landrätin und Stärkung ging ebenfalls ins Gesundheitsamt des Landkreises: Ein Teil des Covid-Teams am Riversplatz arbeitet wegen der Pandemie-Situation auch in diesem Jahr während der Feiertage und Silvester. »Hinter den Kollegen liegt ein weiteres, anstrengendes und herausforderndes Jahr. Gemeinsam hoffen wir, dass 2022 besser wird. Das kann gelingen, wenn sich möglichst viele Menschen für eine Impfung entscheiden«, appelliert die Landrätin abschließend.

Das könnte Sie auch interessieren