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Besuchsverbot in Asklepios-Klinik

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Ab Donnerstag, 27. Januar, besteht ein Besuchsverbot für die Asklepios-Klinik Lich. In Einzelfällen gibt es Ausnahmen.

Kreis Gießen (red). Ab Donnerstag, 27. Januar, besteht ein Besuchsverbot für die Asklepios-Klinik Lich. Diese Maßnahme ist aufgrund der aktuellen Infektionslage zum Schutz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Patientinnen und Patienten erforderlich.

In Ausnahmefällen ist es gestattet, die Klinik zu betreten, teilte die Klinikleitung mit.

Ausnahmen bilden Angehörige der Patienten auf der Palliativstation, onkologischer Patienten sowie kritischer Behandlungsfälle.

Dies wird in Einzelfällen und nur nach vorherige Absprache mit der/dem zuständigen Ärztin/Arzt ermöglicht.

Für Besucher, die in den genannten Ausnahmefällen die Klinik betreten dürfen, gilt die 2G-Plus-Regel. Dies bedeutet, dass die Personen zwingend vollständig geimpft oder genesen sein müssen und zusätzlich mit einem tagesaktuellen PCR- oder Antigentest (nicht älter als 48 beziehungsweise 24 Stunden) aus einem offiziellen Testzentrum negativ auf das Corona-Virus getestet sein müssen.

Dies gilt ebenfalls für Personen, die über eine Auffrischungsimpfung (Booster) verfügen. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

In der Geburtshilfe ist täglich einmal ein Besuch nur durch den Vater oder alternativ eine andere Begleitperson gestattet. Es gilt ebenfalls die 2G-Plus-Regel.

Weiterhin ist beim Betreten der Klinik und während des Aufenthalts im Gebäude zwingend eine FFP2-Maske zu tragen.

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