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Biobetriebe öffnen ihre (Stall-)Türen

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Gießen/Wetzlar (red). Wie kommt das Schnitzel auf den Teller? Wie kommt die Milch ins Glas? Antworten auf diese Fragen finden interessierte Familien und Einzelpersonen auf Biohöfen der Ökomodellregion Lahn-Dill-Gießen.

Im Rahmen der Hessischen »BioTage« öffnen ökologisch wirtschaftende Betriebe an Lahn und Dill ihre (Stall-)Türen und bieten interessante Einblicke in ihren Hof und ihren Alltag.

»Menschen möchten wissen, wo und wie ihre Lebensmittel in der Region produziert werden. Zudem bietet sich die Möglichkeit, dass Landwirtinnen und Landwirte mit Verbraucherinnen und Verbrauchern ins Gespräch kommen und die Arbeit der heimischen Biobäuerinnen und -bauern sichtbar wird«, betont Margot Schäfer, Leiterin der Abteilung für den Ländlichen Raum für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Gießen. Bei spätsommerlichem Wetter versprechen die Veranstaltungen, ein Erlebnis zu werden. Und wem bei den vielen Biokennzeichnungen der Kopf schwirrt, hat gute Chancen, beim Online-Seminar »Durchblick im Dschungel der Bio-Siegel« endlich den Überblick zu bekommen. Kooperationspartner für die Veranstaltungen sind die Volkshochschule Wetzlar und die Kreisvolkshochschule Gießen sowie die Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen als Vernetzungsstelle der hessischen Ökomodellregionen. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, Anmeldungen sind jedoch erforderlich.

17. September: »Wie kommt das Schnitzel auf den Teller?« (Kreisvolkshochschule Gießen)

19. September: »Durchblick im Dschungel der Bio-Siegel« (Kreisvolkshochschule Gießen)

21. September: »Wie kommt die Milch ins Glas?« (Kreisvolkshochschule Gießen)

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