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Gabriele Mangold führt Kreisseniorenbeirat an

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Gabriele Mangold (erste Reihe, 4. v. r.) mit Mitgliedern und Unterstützern wie dem Kreis-Sozialdezernent Hans-Peter Stock (dritte Reihe, 3. v. r.). © Landkreis Gießen

Gabriele Mangold aus Gießen führt jetzt den Kreisseniorenbeirat an. Sie folgt Hans Ulrich Theiss.

Kreis Gießen (red). Der Seniorenbeirat des Landkreises Gießen hat sich kürzlich neu konstituiert. Das Gremium hat einstimmig Gabriele Mangold, Vertreterin des Seniorenbeirats der Stadt Gießen, zur neuen Vorsitzenden gewählt, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreises. Als ehemalige Bezirksgeschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes besitzt sie umfangreiche Kenntnisse der Strukturen im Landkreis.

Außerdem ist sie im Vorstand des Forums »Alter und Jugend« und war viele Jahre Vorsitzende der Stiftung »Anstoß«. Mangold folgt damit auf Hans Ulrich Theiss aus Langgöns an der Spitze des Kreisseniorenbeirats.

Ebenfalls einstimmig wurden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Inge Bietz (Seniorenbeirat Gießen) und Horst Weitze (Seniorenbeirat Linden) gewählt. Inge Bietz ist in vielen sozialen Initiativen ehrenamtlich aktiv. Bis zur letzten Kommunalwahl war sie viele Jahre Stadtverordnete in Gießen, wo ihr Schwerpunkt in der Sozialpolitik lag. Bereits in der letzten Legislaturperiode fungierte sie als stellvertretende Vorsitzende im Kreisseniorenbeirat. Horst Weitze war viele Jahre Kreisvorsitzender des Sozialverbands VdK und Stadtverordneter der Stadt Linden.

Für die Landesseniorenvertretung, die ein Zusammenschluss aller Seniorenbeiräte in Hessen ist, wurden Inge Bietz (Seniorenbeirat Gießen), Bernhard-Wilhelm Detzel (Seniorenbeirat Laubach) und Roland Fischer (Seniorenbeirat Pohlheim) als Delegierte gewählt.

Im Fahrgastbeirat wird Bernhard Weitze die Interessen der Mitglieder des Seniorenbeirats vertreten. Inge Bietz wurde in den neu gegründeten Frauenbeirat gewählt, Sie wird von Gabriele Mangold vertreten.

Seit 2012 berät der Kreisseniorenbeirat als Interessenvertretung der älteren Menschen die Kreisgremien in grundsätzlichen Fragen der Seniorenarbeit und gibt Empfehlungen.

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