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»Kein Feuerwerk auf öffentlichen Plätzen«

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Lich/Laubach (red). Aufgrund der Bestimmungen des § 23 der ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz weist Lichs Bürgermeister Dr. Julien Neubert für gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirk Laubach und Lich ausdrücklich darauf hin, dass das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen (Feuerwerk) in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten ist.

Darüber hinaus gelte das Abbrennverbot im Rahmen der Corona-Lage auch für den Bereich Marktplatz, Parkplätze, Dorfplätze, Festplätze sowie alle Freiflächen vor öffentlichen Einrichtungen, heißt es in einer Mitteilung.

Weiterhin seien durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern die historischen Gebäude in der Kernstadt sowie den Stadtteilen zum Jahreswechsel immer wieder gefährdet.

Ordnungswidrig im Sinne des Sprengstoffgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen diesen Bestimmungen pyrotechnische Gegenstände abbrennt.

Über die gesetzliche Regelung hinaus wird appelliert, auch unter Berücksichtigung der Corona-Lage, an alle Bewohner von Laubach und den Laubacher Stadtteilen generell auf ein Feuerwerk mit größeren Zusammenkünften zu verzichten.

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