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Ralf Kipping spendet an die Carsten-Bender-Leukämie-Stiftung und überreicht den Scheck an Kuratoriumsmitglied, Melanie Beimel.

Kipping spendet 1500 Euro

Wettenberg (mav). Die Freude war groß, sowohl aufseiten des Schenkers, wie auch der Beschenkten. Ralf Kipping überreiche einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an Herwig Bender, Stiftungsgeber und Vorstand der Carsten-Bender-Leukämiestiftung, im Beisein von Kuratoriumsmitglied Melanie Beimel.

Familiärer Rahmen

Dass sich die Scheckübergabe in einem sehr herzlichen, fast familiären Rahmen, in den Räumen der Druckerei Bender vollzog, ist sowohl der Tatsache zu verdanken, dass man sich als Krofdorf-Gleiberger ohnehin kennt und auch der Verbindung von Ralf Kipping zu Carsten Bender, der vor 13 Jahren an Leukämie verstarb. Gemeinsame Erlebnisse in der Clique, die Verbindung auch durch den Sport und anderer Interessen, ließen die Freundschaft wachsen. »Nicht nur durch die Spende den Kontakt zur Familie Bender aufrechterhalten, ist mir wichtig«, sagte Ralf Kipping, Geschäftsführer von Centerplan Gießen - Ingenieurgesellschaft für Gebäudetechnik und Energieplanung. Das Unternehmen besteht seit 20 Jahren und ist seit einem Jahr in Gießen ansässig.

Natürlich interessierte sich Herwig Bender als selbst ehemaliger Geschäftsmann und Seniorenchef der Druckerei für die Firma von Ralf Kipping. Man habe die neu renovierten Räume in der ehemaligen Commerzbank bezogen und die Zeit während Corona erfolgreich genutzt, um sich neu aufzustellen und auszurichten, mit strategischen Partnern und dem Fokus auf Digitalisierung, Cloud, 3D und Remote Work. Herwig Bender war es im Verlauf der Zusammenkunft wichtig, über die Aufgaben und Ziele der Stiftung zu informieren. Er sei dankbar und freue sich über die Zuwendung, mache sie doch die Stiftung weiter bekannt. Die Spendengelder fließen in den Stiftungszweck, welcher der Förderung der medizinischen Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der akuten und chronischen Leukämie dient, erklärte er. Er und seine Tochter Melanie Beimel informieren sich oft durch Besuche in den Kliniken über die Projekte, die mit Hilfe der Stiftungsgelder finanziert werden und damit letztlich den betroffenen Menschen zugutekommen.

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