Kreis Gießen überschreitet Inzidenz von 200

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KREIS GIESSEN - (dge). Seit Mittwoch, 9. Dezember, liegt der Inzidenz-Wert im Kreis Gießen bei 204,7, seit Dienstag sind acht weitere Menschen an oder im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Strengere Maßnahmen, wie etwa die nächtliche Ausgangssperre, gelten in den betroffenen Regionen (ab Freitag, 11. Dezember) allerdings erst, wenn dort die Inzidenz von über 200 drei Tagen in Folge anhält.

Mit Stand 9. Dezember gibt es 1849 aktive Corona-Fälle. Am Vortag lag die Zahl bei 1876. Mittlerweile sind 40 Personen (32) an oder im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. In stationärer Behandlung sind 67 Kreisbürger (63). Im Detail gibt es folgende aktive Fälle (in Klammern der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert): Allendorf/Lumda 24 (295,1), Biebertal 41 (69,7), Buseck 53 (124,2), Fernwald 47 (246), Gießen 663 (208,2), Grünberg 83 (271,8), Heuchelheim 53 (204,6), Hungen 92 (277,9), Langgöns 58 (102,7), Laubach 41 (145,9), Lich 84 (188,5), Linden 167 (313,2), Lollar 94 (261,9), Pohlheim 129 (170,9), Rabenau 17 (99,3), Reiskirchen 60 (283), Staufenberg 54 (212,5), Wettenberg 89 (190,8). Seit dem ersten Fall im Frühjahr gab es 4153 (4040) Corona-Fälle im Landkreis. 2264 Frauen und Männer (2132) gelten als genesen. Die Inzidenz liegt im Kreis bei 204,7 (190,3). Als aktive Fälle sind alle Personen aufgeführt, die als infektiös gelten und sich in der Regel 14 Tage in Quarantäne befinden. Für die Berechnung der Inzidenz spielen nur Personen eine Rolle, die sich innerhalb von sieben Tagen infiziert haben.

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