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Lumdatal ein Publikumsmagnet

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Live-Musik und mehr gab es beim Hoffest Mank. Foto: Heller © Heller

Alle nicht motorisierten Bewegungsmittel holte sich den Asphalt zwischen Festplatz Mainzlar und Sportplatz am Doberg/Kesselbach mit überwältigender Beteiligung zurück.

Staufenberg/Allendorf/Rabenau (voh). Der Autofreie Sonntag im Lumdatal war sicher nicht nur wegen des guten Wetters ein Publikumsmagnet. Wegen der Corona-Pandemie gab es zwei Jahre keinen Termin. Nun holten sich alle nicht motorisierten Bewegungsmittel den Asphalt zwischen Festplatz Mainzlar und Sportplatz am Doberg/Kesselbach mit überwältigender Beteiligung zurück. Von 9 bis 18 Uhr blieb es im Lumdatal so ruhig wie an keinem anderen Tag.

Der Festplatz Mainzlar war als Station in den Autofreien Sonntag eingebunden. Gefeiert wurde hier schon Samstagabend mit dem Musikverein Dreihausen und DJ Ninety. Überhaupt lag der Schwerpunkt des Autofreien Sonntags bei Essen und Trinken. Wer sich Pfunde abtrainieren wollte, konnte mühelos gleich wieder frische Kalorien auftanken. Allerdings gab es häufig kritische Stimmen zu den fehlenden Ständen von Vereinen und privaten Initiativen in Treis und Allendorf/Lda.. Bei der Freiwilligen Feuerwehr ist immer viel los aber diesmal fehlten in Treis die kleineren Treffpunkte im Hinterhof oder beim Nachbarn. Eine riesige Menschenansammlung verbuchte der Landwirtschaftsbetrieb der Familie Mank zwischen Allendorf/Lumda und Londorf. Dort machte ein Hoffest mit Live-Musik diese Station zum Hotspot des Autofreien Sonntags 2022. Das Ponyreiten fiel leider aus. Die zugesagten Pferde hätten zwar gebracht werden können, aber nicht die vertrauten Betreuungspersonen. Im Burggarten Londorf, wo der zweite Tag des Michaelismarktes ablief, gab es erstmals einen Wettbewerb im horizontalen Kistenstapeln. Die noch bis zum 16. September im Bürgersaal befindliche Kunstausstellung konnte man besichtigen.

Der TV Kesselbach bot auf seinem Sportgelände erneut das Kistenstapeln in die Höhe an.

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Die beiden Damen hatten Spaß, auch wenn die eine etwas mehr leisten musste. Foto: Heller © Heller
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Die Durchgangsstraße in Allendorf/Lda. erlebten die Fahrer mal ganz anders. Foto: Heller © Heller
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Mit Skistöcken geht das Skaten doch gleich ein wenig flotter. Foto: Heller © Heller
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Die Polizei war an der Fahrrad-Codierstation vertreten. Foto: Heller © Heller
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Die Radler genossen die freie Fahrt. Foto: Heller © Heller
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Hier wagte jemand mal eine Kapriole. Foto: Heller © Heller

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