Ortsbeiratswahlen in Buseck: SPD verliert deutlich

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BUSECK - (ebp). Bei den Ortsbeiratswahlen vor fünf Jahren hatte die Busecker SPD noch in vier von fünf Ortsteilen die Nase vorne. Diesmal wurden die Sozialdemokraten nur in Oppenrod die stärkste Kraft (43,9 Prozent). Die drei Sitze gehen an Renate Renger, Roland Kauer und Anke Gaub. Die CDU kommt auf 37,2 Prozent und erhält ebenfalls drei Sitze. Gewählt wurden Claire Blaschke, Sascha Mühlnikel und Christian Römer.

Für die Freien Wähler (FW, 18,87 Prozent) sitzt künftig Thorsten Weller im Ortsbeirat.

Stärkste Kraft in Beuern wurde die CDU mit 51,3 Prozent und erhält fünf Sitze. Gewählt wurden Angelique Grün, Jörg Lindenstruth, Moritz Mattern, Tina Schließner und Jan Groth. Die SPD kommt auf 36,2 Prozent und drei Sitze. Die meisten Stimmen erhielten Anette Schäfer, Maik Nachtigall und Norbert Weigelt - letzterer erhielt eine Stimme mehr als Ortsvorsteher Erhard Goltze.

Die übrigen drei Ortsteile gingen alle an die Freien Wähler. Das beste Ergebnis gab es mit 48,7 Prozent und vier Sitzen in Alten-Buseck. Gewählt wurden Manfred Buhl, Kai Bolte, Robin Kraske und Immo Zillinger. Die CDU (21,6 Prozent) erhält zwei Sitze für Patrick Gruber und Eric Richter-Bellof. Für die SPD (21 Prozent) wurden Cornelia Steller-Nass und Simon Abresch gewählt. Die Grünen erhielten 8,7 Prozent. Der Sitz geht an Ute Wagner.

In Großen-Buseck erhielten die FW 35 Prozent. Die drei Sitze gehen an Sebastian Balser-Kutt, Berthold Haupt und Manfred Weller. Die SPD (28,8 Prozent) erhält ebenfalls drei Sitze. Gewählt wurden Erich Hof, Nicole Kühn und Wolfgang Dörr. Bei der CDU (22,1 Prozent, zwei Sitze) gingen die meisten Stimmen an Reinhard Gareis und Jürgen Henß. Für die Grünen (14,1 Prozent) sitzt künftig Diana Zelas im Großen-Busecker Ortsbeirat.

In Trohe liegen die FW mit 32,7 Prozent knapp vor der SPD (32,5 Prozent), beide erhalten jeweils zwei Sitze. Für die FW wurden Marco Deibel und Gunnar Wagner gewählt, für die SPD Gerhard Hackel und Paul Maier. Die CDU kommt auf 21,3 Prozent und erhällt ebenfalls zwei Sitze (Guido Schemken und Kim Schemken). Die Grünen erhielten 13,5 Prozent und einen Sitz für Annemarie Schmidt.

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