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Fabian Mäser (l.) war mit Mitarbeitern der Station 2 unterwegs.

Tradition

Präsente für Personal und wertvolle Gespräche

Das Personal in der Asklepios Klinik erhielt wie jedes Jahr Präsentkörbe als Dank für die geleistete Arbeit.

Lich (red). Am 24. Dezember gehen traditionell Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinik Lich mit Präsentkörben und Weihnachtsgrüßen durch die Klinik.

Weihnachten in der Klinik, das ist alljährlich eine Besonderheit und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Dienst sind, gebührt besonderer Dank.

Das sieht auch die Klinikleitung der Licher Klinik so, deshalb sind am 24. Dezember Geschäftsführer Fabian Mäser gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor, Privatdozent Dr. Thilo Schwandner, im Haus unterwegs.

Verteilt werden Präsentkörbe, um den Kolleg:innen auf Station, aber auch in allen anderen Bereichen wie beispielsweise Empfang, Reinigung, Zentrale Notaufnahme und Technik, eine Freude zu bereiten.

»Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu jeder Zeit eine exzellente Versorgung der Patienten sicherstellen«, so Mäser. Aber es geht nicht nur um die Verteilung von Präsenten, auch die Gespräche, die zum Jahresausklang durch diesen Kontakt zustande kommen sind sehr wertvoll.

»Bei unserer Runde können wir gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Jahr ein wenig Revue passieren lassen und gemeinsam auf Erreichtes zurückblicken«, so Schwandner. Besonders in diesem Jahr, kann die Klinik auf zahlreiche Meilensteine zurückblicken, so zum Beispiel die erfolgreiche Etablierung der Adipositas-Chirurgie sowie der Kardiologie, die kürzlich 1jähriges Bestehen feierten.

Auch die Eröffnung der Abteilung für Lungenerkrankungen, der Pneumologie, war ein wichtiger Schritt zur Ausweitung der medizinischen Versorgung in Lich.

»Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass auch dieses Jahr wieder stark von der Corona-Pandemie bestimmt war, blicken wir sehr stolz auf das gemeinsam Erreichte zurück und freuen uns auf das neue Jahr und die vielen neuen Projekte«, so Mäser abschließend.

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