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Die Weihnachtsgeschichte wurde an verschiedenen Stationen in Szene gesetzt.

Wunder auf den zweiten Blick

Hüttenberg (jowe). Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Damit der Weihnachtsweg von CVJM und Evangelischer Gemeinschaft in Rechtenbach in diesem Jahr unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften stattfinden konnte, machten sich vier Gruppen à 100 Personen alle halbe Stunde auf den Weg, um dem Wunder der Weihnachtsgeschichte nachzuspüren.

Am Startpunkt wurde das größte Wunder der Bibel, die Auferstehung Jesu, in Szene gesetzt. An den nächsten Stationen ging es um das Wunder, als Jesus mit fünf Broten und zwei Fischen die große Volksmenge satt machte.

An weiteren Stationen ging es um das Wunder, dass die Fischer am helllichten Tag ihre Fische fingen, dass ein Blinder sehend wurde und dass der zwölfjährige Jesus die Schriftgelehrten mit seinem Wissen zum Staunen brachte.

Die letzte Station nahm dann das Weihnachtswunder in den Blick. Jede Station war quasi verlassen und die Teilnehmer wurden per Audiodatei aufs Handy informiert, was da geschehen ist und was das jeweilige Wunder mit Jesus zu tun hatte. Der Posaunenchor des CVJM Rechtenbach begleitete das Geschehen.

An der letzten Station machte Pastor Simon Hoffmann den Besuchern deutlich, dass Weihnachten ein Wunder auf den zweiten Blick sei. Erst wer verstehe, dass Gott als Baby auf die Welt gekommen sei und dieser Tatsache auf den Grund gehe, erlebe das wahre Weihnachtswunder.

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