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Zutrittskontrolle bei Lebenshilfe

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Kreis Gießen (red). Die steigenden Infektionszahlen erfordern besondere Schutzmaßnahmen. Deswegen schließt die Lebenshilfe Gießen die Außentüren ihrer Einrichtungen in Stadt und Kreis. Damit soll die Zutrittskontrolle gewährleistet werden. Für den Besuch der Einrichtungen gilt die 3G-Regel. Besucher, die keinen Termin haben, sollen sich vorab telefonisch melden.

In den Gebäuden besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Die Lebenshilfe betreibt rund 70 Einrichtungen, in denen 2800 Menschen mit und ohne Behinderung begleitet werden. Auch für die interne Zusammenarbeit wurden weitreichende Kontaktbeschränkungen festgelegt.

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