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Labyrinth steht Sonntag im Mittelpunkt

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Langgöns (imr). Da hat sich Pfarrer Stephan Ebelt von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Lang-Göns wieder einmal etwas Besonderes ausgedacht: Am kommenden Sonntag, 21. August, lädt er zu einem Labyrinth-Gottesdienst um 10 Uhr in die Jakobuskirche ein. Gemeinsam mit den diesjährigen Konfirmanden wird er am Abend davor auf dem Parkplatz der Kirchengemeinde in der Neugasse ein Labyrinth mit Kreide aufzeichnen, das dem berühmten Labyrinth in der Kathedrale von Chartres in Frankreich nachempfunden ist.

Begehbares Symbol

Das Langgönser Labyrinth wird einen Durchmesser von 14 Meter haben und damit sogar etwas größer sein als das Original. Wer dieses Labyrinth einmal bis zur Mitte durchlaufen will, muss ungefähr einen 300 Meter langen Weg zurücklegen.

Im Gottesdienst wird es eine Rolle spielen, denn schließlich ist nicht nur das Labyrinth von Chartres ein begehbares Symbol für den menschlichen Lebensweg zu Gott. Im Anschluss an den Gottesdienst wird das Labyrinth für die Öffentlichkeit freigegeben und kann den ganzen Sonntag über besucht werden.

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