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Arbeitsergebnisse zu Blühflächen werden erörtert

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Lich (red). Die Ansaat von Blühflächen in der offenen Feldflur wird angesichts des Verlustes an Artenvielfalt immer bedeutsamer. Hierbei kommt es vor allem auf die Artenauswahl und die praktische Handhabung an, sollen diese Flächen tatsächlich der Förderung der Biodiversität dienen. Eine Untersuchung über die ökologische Wirksamkeit eines solchen Projektes hat der Nabu Horlofftal letztes Jahr in Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern der FLAGH (Faunistische Landes-Arbeitsgemeinschaft Hessen) sowie dem Biologen Ernst Brockmann (Nabu Lich) mit Unterstützung des Landkreises Gießen (UNB) auf den Weg gebracht.

Treffpunkt in Bettenhausen

Zur Vorstellung der ersten Arbeitsergebnisse sind Landwirte, Jäger, Imker und andere Naturfreunde am Sonntag, 7. August, um 14 Uhr an das Dorfgemeinschaftshaus Bettenhausen eingeladen. Von dort aus werden die anlässlich der Beratung zum »Artenhilfskonzept Rebhuhn« der Staatlichen Vogelschutzwarte Hessen ausgewählten Flächen eines Bettenhausener Landwirts aufgesucht und die wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse verständlich und praxisnah vorgestellt.

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