1. Startseite
  2. Kreis Gießen
  3. Lich

Gemeindeschwester betreut Nieder-Bessingen

Erstellt:

gikrei_klk_Gemeindeschwe_4c
Nieder-Bessingens Ortsvorsteher Markus Pompalla mit Vereinsmitgliedern der Gemeindeschwestern. © privat

Bei einer Auftaktveranstaltung zum Projekt »Nieder-Bessingen 65+« im Gemeindesaal der evangelischen Kirche stellte sich Beatrice Fölsing als Gemeindeschwester für Nieder-Bessingen vor.

Lich (red). Bei einer vom Nieder-Bessinger Ortsbeirat organisierten Projekt-Auftaktveranstaltung im Gemeindesaal der evangelischen Kirche konnten zahlreiche Nieder-Bessinger Seniorinnen und Senioren begrüßt werden. Bei Kaffee und Kuchen stellte sich Beatrice Fölsing als Gemeindeschwester für Nieder-Bessingen vor und berichtete über ihre Arbeit und den Verein »Unsere Gemeindeschwestern« Lich. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden bereits erste Gesundheitschecks durchgeführt und Termine für Hausbesuche vereinbart.

Die Sprechstunden finden ab sofort jeden Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr im Gemeindesaal der evangelischen Kirche statt. Hausbesuche können telefonisch vereinbart werden.

Herzliche Begrüßung

Der Ortsbeirat Nieder-Bessingen begrüßte Frau Fölsing herzlich in Nieder-Bessingen und wünschte ihr für die zukünftigen Aufgaben viel Erfolg. Ein besonderer Dank galt der evangelischen Kirchengemeinde für die Unterstützung und das zur Verfügung stellen der Räumlichkeiten für die Arbeit der Gemeindeschwester und den zahlreichen Kuchenspendern für die gelungene Auftaktveranstaltung.

Ortsvorsteher Markus Pompalla freut sich über die Arbeit der Gemeindeschwestern in Nieder-Bessingen und die damit verbundene erste Umsetzung des Projektes »Nieder-Bessingen 65+«. Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Lebensqualität, zum Beispiel im Bereich des kulturellen Austausches in Nieder-Bessingen. Für die zukünftige Ausweitung des Projektes sind unter anderem die Einbindung der Ortsvereine und interessierter Privatpersonen, gemeinsame Mittagsessen, Spielenachmittage und Vorlesungen geplant.

»Unsere Nieder-Bessinger Seniorinnen und Senioren entscheiden über das weitere Angebot und zukünftige Aktivitäten«, so Markus Pompalla abschließend.

Auch interessant