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Verbesserung in Sicht?

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Lich (kag). Um die Kindertagesbetreuung ging es im Licher Ausschuss für Wirtschaft, Soziales, Digitalisierung, Sport und Kultur (AWSDS). Die Fraktion der Grünen wollte dazu etwa 20 Fragen am 28. November schriftlich und am 5. Dezember mündlich beantwortet haben.

Ausgehend von ungefähr 130 Kindern, die am Anfang des Jahres auf der Warteliste für einen Betreuungsplatz standen, wollten die Grünen wissen, ob sich durch die Maßnahmen der Stadt diese Zahl verändert habe und ob es eine Verbesserung gegeben habe. Seit dem 1. August 2013 besteht ein gesetzlicher An-spruch ab dem ersten Lebensjahr auf einen Betreuungsplatz.

Die Grünen haben Fragen zum Wartelistenmanagement, in insgesamt acht Positionen, sowie weitere Fragen zur Personalsituation und Personalgewinnung (der Betreuer) und den Ausbau der Betreuungskapazitäten gestellt.

Ansprüche erfüllen

Den Grünen geht es, wie Katharina Winter erläuterte, darum, ob die gesetzlich geregel-ten Ansprüche der Kinder erfüllt werden. Dem Antrag wurde einstimmig stattgegeben.

Der Bildungsbeirat der Stadt Lich setzt sich laut Satzung aus Vertretern der Licher Schulkollegien und Mitarbeitern der städtischen Kindertagesstätten, der örtlichen Kirchengemeinden, der Elternbeiräte der Licher Schulen und Kindertagesstätten sowie einem Personenkreis aus Politik, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen. Nach einer Ergänzung durch die CDU-Fraktion wurde im AWSDS der Namensliste durch die Ausschussmitglieder einstimmig zugestimmt.

Als ehrenamtlicher Jugendbeauftragter der Stadt Lich für die Initiative »Jugendgerechte Städte und Gemeinden - jugendgerechter Landkreis Gießen« des Landkreises Gießen wurde im AWSDS Peter Blasini gewählt.

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