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40 Pakete für ukrainische Kriegsopfer

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40 Hilfspakete von »Wir tun was Linden« gehen in die Ukraine. © Wißner

Die Gruppe »Wir tun was Linden« unterstützt die Menschen in der Ukraine mit Sachspenden. 40 Pakete gehen jetzt auf die Reise in das Kriegsgebiet.

Linden (twi). Als der Krieg in der Ukraine ausbrach war für die Gruppe »Wir tun was Linden« mit Christian Schmidt, Jürgen Sievers, Stephan Schnabel und Uwe Garsten Pfeiffer schnell klar, hier müssen wir helfen. Durch gute Kontakte zu der Spendenorganisation GAIN in Gießen wurde schnell bekannt, was alles aktuell benötigt wird. Daraufhin wurden die entsprechenden Artikel wie Seife, Shampoo, Zahnpasta, Zahnbürste, Handtuch, Bürste, Handcreme, Papiertaschentücher, Damenbinden und Deodorant eingekauft und allein von der Gruppe zehn Hygienepakete gepackt. Schnell sprach sich diese Aktion auch über die Grenzen von Linden herum. »Ich habe immer mehr Nachrichten von Freunden und Bekannten aber auch von ›wildfremden Menschen‹ bekommen. Die Hilfsbereitschaft ist riesengroß und das ist auch gut so. Die Menschen in der Ukraine brauchen uns jetzt und dafür wollen wir uns einsetzen«, berichtete Christian Schmidt bei Übergabe von 40 Paketen für die Kriegsopfer in der Ukraine. Thomas Vasserot von GAIN war nach Großen-Linden gekommen um die Hilfspakete abzuholen und sich offiziell im Namen von GAIN für das Engagement der Gruppe zu bedanken. Die Sachspenden gehen nun unmittelbar in die Ukraine. GAIN hat einen Korridor gefunden, durch den die Lkw momentan die Grenze ohne Widerstand passieren dürfen, so Vasserot. Die Gruppe »Wir tun was Linden« möchte sich bei allen Spendern bedanken, die sich an dieser Aktion mit beteiligt haben.

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