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Jugendliche haben konkrete Ideen

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Linden (twi). Vier Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren waren der Einladung der städtischen Jugendpflegerin zu einem Workshop gefolgt, bei dem es auch um die Frage ging: Pum-Track in Linden? Eine solche Anlage wurde bereits in der Stadtverordnetensitzung auf den (Planungs-)Weg gebracht. Nun sind Kinder und Jugendliche gefragt - und diese haben bereits konkrete Vorstellungen, wie sich bei dem in den städtischen Jugendräumen des Erlebnisparks von Jugendpflegerin Alexandra Agel und der Koordinatorin für Gemeinwesenarbeit Isabel Stühn geleiteten Workshop zeigte.

Doch nicht nur um das Thema Pump-Truck, sondern auch über das Thema Jugendbeteiligung wurde gesprochen.

Agel und Stühn informierten über die Möglichkeiten, wie sich Kinder und Jugendliche einbringen können, einen Kinder- und Jugendbeirat und verwiesen auch auf die Jugendbeauftragte Franziska Schaffer-Gawenda, die beim zweiten Tag des Workshops ebenfalls mit dabei sein will.

»Uns interessiert Eure Meinung. Pump-Track in Linden, was sagt Ihr dazu, mit Inlinern, Laufrad, Roller, Fahrrad und sogar mit dem Rollstuhl kann man das machen«, stellte Stühn eine solche Anlage vor. »Ich finde es cool, fahre nicht so gerne Fahrrad, aber für andere. Ich würde hingehen, zum Zuschauen und da wären dann Bänke nicht schlecht«, gestand ein Junge ein. Dabei wurde zudem von den Jugendlichen darauf verwiesen, die Bänke sollten so aufgestellt werden, dass keine Unfälle passieren. Auf die Frage nach einem Standort waren sich die Teilnehmer einig, dass hier jenes Gelände südlich des Bewegungsparcours im Stadtzentrum bis zum Kinderspielplatz geeignet wäre. Weitere Ideen können auch über ein Onlinetool übermittelt werden. Ein zweiter Workshop findet am heutigen Montag, 7. März, um 17 Uhr im Erlebnispark statt.

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