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Kleine aber feine Truppe hat viel erreicht

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Von: Thomas Wißner

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Martina Stöhr dankte beim »Tag der offenen Tür« (v.l.) Astrid Scherf, Doris Lietz, Günter Mester, Wolfgang Specht und Leiter Udo Zolnowski für ihr Wirken von Beginn an. Foto: Wißner © Wißner

Unter dem Dach der Generationenbrücke ist die Lindener Seniorenwerkstatt zu einem »absoluten Vorzeigeobjekt geworden«.

Linden (twi). »Zu einem absoluten Vorzeigeobjekt« entwickelt hat sich nach den Worten der Koordinatorin der Generationenbrücke Linden, Martina Stöhr die Lindener Seniorenwerkstatt. Diese ist von Beginn an unter dem Dach der Generationenbrücke aktiv und Stöhr dankte ganz besonders Doris Lietz, Astrid Scherf, Wolfgang Specht, Günter Mester und dem Leiter der Seniorenwerkstatt, Udo Zolnowski, die von Beginn an mit dabei sind. Ein besonderer Willkommensgruß zum »Tag der offenen Tür« galt auch Reinhard Pauli, der ebenso von Beginn an mitgearbeitet hatte, aber aus Altersgründen nicht mehr aktiv ist. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um sich in der Seniorenwerkstatt umzuschauen und bei Kaffee und Kuchen in den städtischen Jugendräumen des Erlebnisparks zu verweilen. Dort konnten Fotos bestaunt werden, die zeigten, was in den zurückliegenden zehn Jahren alles von der Seniorenwerkstatt angefertigt wurde und mittlerweile fester Bestandteil des Stadtbildes ist. Arbeiten konnten auch vor Ort in Augenschein genommen und sogar auf den hergestellten Stelzen Laufversuche unternommen werden. Zolnowski bedauerte, dass Ehrenbürgermeister Dr. Ulrich Lenz, der den Anstoß zur Seniorenwerkstatt gegeben und diese auch dann begleitet hatte, wie auch Bürgermeister Jörg König im Urlaub weilten und kein offizieller Vertreter des Magistrats zur Feier gekommen war. »Deshalb freue ich mich um so mehr, dass sich einige unserer Gründungsmitglieder und Aktiven der ersten Tage mit Reinhard Pauli, Dieter Carle, Klaus Alban, Winfried Kessler und Josef Weiser sowie Dagmar Müller wie auch ehemalige Aktive mit Ursula Velcovsky und Herbert Nowaki hier eingefunden haben, wie auch Sponsoren, die uns durch ihre Spenden unterstützt haben«, so Zolnowski. Dieser dankte darüber hinaus auch den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs für ihre Unterstützung bei den Maschinentransporten. »Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir personell gesehen leider nicht mehr so stark, wie vor Corona. Wir sind eine kleine, aber feine Truppe«, dankte Zolnowski allen, die beim Aufbau des Projektes Seniorenwerkstatt Linden mitgeholfen hatten. »Machen Sie etwas Werbung für unsere Werkstatt. Wir freuen uns auf jeden, der gerne zu uns in die Seniorenwerkstatt kommen möchte.

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