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»So knapp wie noch nie«

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Französisch-Vorlesewettbewerb an der Anne-Frank-Schule mit den Siegern (vorn v.l.) Mathieu Winter, Sophia Gergenreider und Laura Stützer und den Finalteilnehmern. © Wißner

An der Anne-Frank-Schule in Linden wurden die Sieger des Französisch-Vorlesewettbewerbs ermittelt. Sie qulifizierten sich für den Regionalentscheid.l

Linden/Langgöns (twi). Mathieu Winter, Sophia Gergenreider und Laura Stützer heißen die Sieger des Französisch-Vorlesewettbewerbs an der Anne-Frank-Schule (AFS) in Linden. Alle drei konnten sich damit auch für den traditionell in diesem Monat stattfindenden Regionalentscheid qualifizieren.

Nach einjähriger Corona-Zwangspause konnte nun endlich auch ein kleines Jubiläum begangen werden, fand doch dieser Vorlesewettbewerb zum zehnten Mal statt. Neben Schülern der achten Gymnasial- und Realschulklassen nahmen auch zwei Schüler aus der achten und neunten Klasse teil, welche Französisch als Muttersprache haben. Die acht Finalteilnehmer hatten sich zuvor in ihren Klassen für die Endausscheidung qualifiziert. Sowohl einen unbekannten Pflicht- als auch einen Wahltext mussten die Schüler vor der aus Französisch-Fachleiterin Valérie Winter; Eric Brach, Saskia Rosenkranz, Jacob Brill, dem ehemaligen AFS-Französischlehrer Dr. Rolf Schroth und Wettbewerbsgewinnerin 2020 Hannah Mehl bestehenden Jury vortragen. Dabei waren die Richtigkeit der Aussprache, Vortragsweise sinnentsprechend und gestaltend sowie die Flüssigkeit und Tempo des Vortrags ausschlaggebend.

»Es war so knapp wie noch nie. Ihr habt das alle sehr gut gemacht. Von den Punkten her war es sehr eng«, lobte Fachleiterin Winter alle Teilnehmer bei der Siegerehrung. Im Realschulbereich siegte Laura Stützer vor Eve Faltuy, im Gymnasialbereich Sophie Gergenreider vor Martha Altun und Bea Sophie Straka, während bei den Muttersprachlern Mathieu Winter vor Cecilia Masamba.

Alle Finalisten wurden mit französischen Buchpreisen belohnt, die der Schulelternbeirat sowie der Förderverein gespendet hatten.

Kreis Gießen (red). Nach Angaben des Hessischen Sozialministeriums wurden am Sonntag 120 und am Samstag, 705 und in den sieben Tagen davor 4882 (4834) Corona-Neuinfektionen im Kreis vermerkt. Die Inzidenz im Kreis steigt und liegt bei 1797,1 (Vortag 1779,4) laut RKI.

Der RKI-Hospitalisierungs-Tageswert für Hessen hat nach Angaben des Sozialministeriums den Wert 6,96 pro 100 000 Einwohnern erreicht. Die Zahlen des Landkreises werden am Wochenende nicht aktualisierst. Eine genauere Auflistung der Fälle erfolgt erst wieder am heutigen Montag.

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