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Solidarisch durch die Krise

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Eine warme Suppe wird im Rahmen der Aktion »Wärme teilen« in Pohlheim angeboten. Symbolfoto: dpa © Red

Pohlheim (jüs). »Wärme teilen in Pohlheim - Solidarisch durch die Krise« heißt eine neue Aktion in Pohlheim, die seitens der Stadt Pohlheim von Isabel Stühn, der Koordinatorin für Gemeinwesenarbeit, zusammen mit den städtischen Kirchengemeinden noch vor dem Weihnachtsfest durchgeführt wird.

Wärme teilen ist ein soziales Projekt, bei dem es darum geht, bedürftigen Menschen mit kleinen Gesten eine große Freude zu bereiten. In einer für viele Menschen besonders herausfordernden Zeit möchten alle Mitwirkenden gemeinsam mit Ehrenamtlichen etwas Wärme mit unseren Mitmenschen teilen. Alle wollen gerne gemeinsam durch die Krise gehen und öffnen deshalb die Türen. Jeden Freitag gibt es an einem anderen Ort einen warmen Raum und eine Suppe.

Beginnend mit dem heutigen Freitag, 25. November, gibt es jeweils freitags um 13 Uhr in Pohlheim die Möglichkeit, sich auszutauschen und eine warme Suppe zu genießen. Neben der Einnahme einer warmen Mittagsmahlzeit steht ein warmer Raum für Begegnungen, Gespräche und mehr zur Verfügung.

Den Auftakt des Projektes in Pohlheim (alle im Stadtteil Watzenborn-Steinberg) macht am Freitag, 25. November, die katholische Pfarrgemeinde St. Martin Pohlheim, Konrad-Adenauer-Straße 8, in Watzenborn-Steinberg. Danach geht es weiter am 2. Dezember im evangelischen Thomashaus, Zur Aue 30, und am 9. Dezember nochmals im Gemeindesaal der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in der Konrad-Adenauer-Straße 8. Es folgen am 16. Dezember die freie evangelische Gemeinde in der Steinstraße 20 und am 23. Dezember erneut das Thomashaus in der Straße Zur Aue 30. Wer sich finanziell beteiligen will, kann dies unter dem Konto der Pfarrei St. Martin Pohlheim, IBAN DE89 5139 0000 0060 0147 01, Verwendungszweck »Caritas-Wärme teilen« tun.

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