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Acht Bauplätze in Allertshausen

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Für das Baugebiet »Im Bornfeld« in Allertshausen, das acht Bauplätze umfassen soll, wurde mittlerweile ein Investor gefunden.

Rabenau (zye). Nicht öffentlich, wegen eines laufenden Vergabeverfahrens, wurde in der gemeinsamen Sitzung von Haupt-, Finanz- und Satzungsausschusses (HFSA) und Bau-, Land-, Forst- und Umweltausschusses (BLFUA) über die überplanmäßige Ausgabe für ein Löschgruppenfahrzeug diskutiert. »Deswegen durfte der Vorstand nach einer Ausschreibung die Vergabe selbst nicht durchführen«, erläuterte Bürgermeister Florian Langecker.

Die Entscheidung dazu wurde also an die Ausschüsse übergeben. Experten der Rabenauer Feuerwehr standen den Mitgliedern der Gremien Rede und Antwort. »Wir haben uns am Ende für eine etwas teurere Variante entschieden«, so Langecker. Eine entsprechende Beschlussempfehlung wurde nun von HFSA und BLFUA an das Gemeindeparlament gegeben. Das wird am 4. März darüber entscheiden. Für das Baugebiet »Im Bornfeld« in Allertshausen, das acht Bauplätze umfassen soll, wurde mittlerweile ein Investor gefunden.

»Hier hatten mehrere Investoren Interesse bekundet und mit einem wurde nun ein städtebaulicher Vertrag vorbereitet«, erläuterte Langecker im Nachgang der Ausschusssitzung. Dieser Vertrag wurde nun von den Gremien in ihrer gemeinsamen Sitzung noch einmal bearbeitet und erhielt im Anschluss eine Empfehlung an die Gemeindevertretung.

Gewerbegebiet

Ähnlich sah es bei der Erweiterung für das Gewerbegebiet in Geilshausen aus, das sich hinter der »Alten Molkerei« befindet. »Ein privater Investor hat dort auf eigene Rechnung eine Erschließung veranlasst und hat zuvor Flächen erworben«, berichtet Bürgermeister Langecker. Ein städtebaulicher Vertrag lag hier nun auch vor, der mit »kleinen Änderungswünschen« von den Bürgervertretern eine Empfehlung erhielt. Auch für das geplante Neubaugebiet in Geilshausen, das sogenannte »Londörfer Feld«, wurde ein städtebaulicher Vertrag vorbereitet. »Wir hatten dazu ein Interessensbekundungsverfahren durchgeführt, bei dem Herr Faber den Zuschlag bekommen hat. Die Flächen hat er von Privatpersonen erworben«, gab Langecker die Historie dazu wieder. Auch hier wurden wieder Änderungen von den Ausschüssen in den Vertrag eingebunden, so dass HFSA und BLFUA eine Empfehlung an die Gemeindevertretung geben konnten.

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