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Kanufahren ist und bleibt der Renner

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Auf dem Dorfteich in Allertshausen wurde nach Herzenslust gepaddelt. Foto: Heller © Heller

77 Kinder waren bei den Rabenauer Ferienspielen am Start . Die Palette reichte vom Besuch im Holiday-Park über Nistkastenbau bis hin zu Sportangeboten. Highlight war wieder das Kanufahren.

Rabenau (voh). Zwei Jahre gab es in Rabenau wegen der Corona-Pandemie keine Ferienspiele. Jetzt hatten sich 77 Kinder angemeldet. Mit dabei waren jeweils acht Kinder aus der Ukraine und Afghanistan. Höhepunkt der Aktionen im und um das Dorfgemeinschaftshaus in Allertshausen ist alljährlich das Kanufahren auf dem Dorfteich, natürlich mit Schwimmwesten und großem Betreuerteam. Die Beuerner Pfadfinder vom Stamm Wikinger hatten die Kanus gestellt. Die Busfahrt zum Holiday-Park nach Haßloch ist das unschlagbare Ereignis außerhalb. Im DGH gab es täglich Mittagessen und diese Aktionen: Nistkästen bauen (der Natur- und Vogelschutzverein Odenhausen hatte dafür 500 Euro gespendet), Tischfußball im Schuhkarton, Fußballturnier auf dem Parkplatz, Fußball-Golfturnier in Göbelnrod, Spieleolympiade am DGH, Basteln von Leuchtflaschen, Bügelperlen und Traumfängern.

Zu jeder Ferienspielwoche gehört der jugendangepasste Gottesdienst am Sonntag. Zufällig fiel der mit dem Sonntag des Teichfestes zusammen, sodass Pfarrer Leissler nur den Gottesdienst im DGH anbieten konnte. Pfarrer Gabriel hatte Urlaub. Anderenfalls hätte zeitgleich auch der Gottesdienst im Zelt am Teich stattgefunden. Nach dem Gottesdienst gab es Kaffee und Kuchen, gespendet von den Ferienspielkindern.

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