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Schwalben fühlen sich bei Marina Schönhals wohl

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Der Nabu-Ehrenvorsitzende Hans Wißner und Marina Schönhals mit Plakette und Urkunde. Rechts im Hintergrund ist der Stall zu sehen, in dem zwei Schwalben-Brutpaare nisteten. Foto: Nabu © Nabu

Rabenau (red). Der Ehrenvorsitzender des Nabu-Kreisverbandes Gießen, Hans Wißner, überreichte Marina Schönhals aus Allertshausen eine Plakette mit Urkunde für ein schwalbenfreundliches Haus.

Marina Schönhals berichtete, dass die Rauchschwalben den ehemaligen Stall des landwirtschaftlichen Anwesen im Allertshausener Kastanienweg anfliegen. Sie öffnete deshalb die Fenster des Stalles. Dort bauten gleich zwei Brutpaare ein Nest und zogen junge Schwalben auf.

Brutmöglichkeiten sind Mangelware

Wißner erklärte, das die in Deutschland beheimateten drei Schwalbenarten Uferschwalbe, Mehlschwalbe und Rauchschwalbe deutlich zurückgehen. Gerade der Rauchschwalbe, welche früher in den Ställen brüteten, fehlt es an geeigneten Brutmöglichkeiten.

Er bedankte sich bei Marina Schönhals für ihr Verständnis für die Schwalben und freute sich darüber, das junge Menschen ein Interesse für die Natur zeigen.

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