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Fragezeichen hinter Bersrod und Ettingshausen

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Reiskirchen (red). Der Vertrieb von Glasfaseranschlüssen in der Gemeinde Reiskirchen zeigt bereits erste Erfolge.

Die Firma Goetel hat bereits in den fünf Ortsteilen Burkhardsfelden, Hattenrod, Lindenstruth, Saasen inklusive der Siedlung Bollnbach und Winnerod genügend Anträge für Glasfaseranschlüsse gesammelt, um dort den Glasfaserausbau zuzusagen. Auch die sogenannte Flugplatzsiedlung bei Ettingshausen wird mit in die Bauplanungen aufgenommen.

In diesen fünf Ortsteilen leben allein schon knapp 4000 der über 10 000 Einwohner Reiskirchens. Das Ziel der Goetel ist es, so viele Haushalte wie möglich in den Ortsteilen an das Glasfasernetz anzuschließen, um somit eine flächendeckende Versorgung mit Internet in Gigabitgeschwindigkeit für die Gemeinde Reiskirchen sicherzustellen. Aktuell gehen die Daten bei der Bauabteilung der Goetel für die Prüfung und weitere Planung ein.

Auch in den Ortsteilen Bersrod und Ettingshausen läuft noch der Vertrieb. Hier konnten bisher aber noch nicht genügend Anträge gesammelt werden. Sollten hier nicht noch mehr Anträge eingehen, kann der Glasfaserausbau für diese zwei Ortsteile nicht zugesagt werden. Sie würden dann als die einzigen zwei Ortschaften in Reiskirchen nicht an das moderne Glasfasernetz angeschlossen werden.

Alle Interessenten in Reiskirchen, die sich bis zum Ende der Vertriebsphase in Bersrod und Ettingshausen und dem Beginn der Bauarbeiten in Burkhardsfelden, Hattenrod, Lindenstruth, Saasen und Winnerod doch noch für einen Glasfaseranschluss entscheiden, können diesen schnell und einfach unter www.goetel.de/reiskirchen abgeben.

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