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Drei Einsatzabteilungen weiter verzahnt

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Die Teilnehmer der Klausurtagung mit Gemeindebrandinspektor Pierre Bittendorf (r.). Foto: Feuerwehr Wettenberg © Feuerwehr Wettenberg

Wettenberg (red). Rund 15 Leitungs- und Führungskräfte der Feuerwehr Wettenberg kamen am vergangenen Samstag zu einer Klausurtagung zusammen. Neben dem Startschuss für das Projekt Feuerwehr Wettenberg 2030 standen auch andere aktuelle Themen auf der Agenda.

Mittlerweile ist es guter Brauch, das sich die Leitungs- und Führungskräfte im dreijährigen Turnus für einige Tage zurückziehen und anstehende Themen besprechen. Diesmal konnte aus terminlichen Gründen keine mehrtägige Veranstaltung mit Übernachtung außerhalb Wettenbergs durchgeführt werden. Dennoch war die Resonanz auf die im Tagungshotel »Schöne Aussicht« in Launsbach durchgeführt Klausur groß.

Aktuelle Themen waren die Dienstplangestaltung 2023, die eine weitere Verzahnung der drei Einsatzabteilungen vorsieht sowie die Harmonisierung der in den Ortsteilen vorhandenen Einsatzdatenerfassungsbögen zur Vereinfachung der Einsatznachbereitung durch die Verwaltung. Ebenso bestand Beratungsbedarf für die praktische Umsetzung der einzelnen Stufen der Einsatzleitung, die nun konkreter definiert sind.

Weiterhin waren die Vereinheitlichung vorhandener und Erstellung weiterer Einsatzpläne Thema, was nun von einer Arbeitsgruppe angegangen wird. Der erste zu erstellende Einsatzplan wird den Betrieb der Feuerwehrhäuser als Notfallanlaufstellen bei länger andauernden Stromausfällen umfassen. Ein großes Thema, besonders für die kommenden Monate, war das Stichwort »Feuerwehr Wettenberg 2030«. Dies steht nicht nur in Bezug auf die anstehende Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplan der Feuerwehr Wettenberg, sondern unter anderem auch auf die Einbeziehung der Wünsche und Bedürfnisse der Mitglieder sowie der Darstellung der Feuerwehr Wettenberg.

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