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Zehn Wurf in die Vollen

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Vorsitzender Thomas Wagenbach (links knieend) mit den Siegern des Ortspokalkegelns. Foto: Mattern © Mattern

Die Erste Mannschaft der SG 1904 Wißmar gewinnt das Ortspokalkegeln

Wettenberg (mav) Wer eine ruhige Kugeln schieben wollte, hatte keine Chance auf den Sieg. Deshalb gingen alle sehr ambitioniert an den Start. Auf der Vierbahnen-Anlage im Bürgerhaus Wißmar wurde um den Pokal gekämpft. Der Kegelclub »Alle Neun« hatte zum Ortspokalkegeln eingeladen. Die Resonanz eher etwas enttäuschend. Acht Vereine hatten gemeldet - in Wißmar gibt es mehr als 30 Ortsvereine. Dennoch freute sich Vorsitzender Thomas Wagenbach umso mehr über die, die dabei waren und die hatten viel Spaß und der sollte - trotz aller sportlich-ehrgeizigen Ambitionen - im Vordergrund stehen. Zehn Wurf in die Vollen waren die Vorgaben und nach einem spannenden und ereignisreichen Kegeltag stand fest, dass die Mannschaft I der SG 1904 Wißmar klar mit 225 Punkten den 1. Platz belegt. Die Mannschaft I des Schützenvereins 1957 wurde mit 212 Punkten zweite, gefolgt mit 2 Punkten weniger vom Westerwaldverein. Platz 4 belegte der TC Wettenberg mit glatten 200 Punkten und Platz 5 die Mannschaft II des Obst- und Gartenbauvereins mit 197 Punkten. Nur einen Punkt weniger erzielte die Mannschaft I des Obst- und Gartenbauvereins. Das Team »DJ Förby and Friend wurde 7 (193 Punkte). Auf den Plätzen folgte die Feuerwehr mit 191 Punkten, Mannschaft II Schützenverein (185 Punkte), Burschenschaft (170 Punkte) und Mannschaft II der SG 1904 mit 167 Punkten.

In der Einzelwertung der Damen belegte Jördis Kraft Platz 1, Susanne Schiffke Platz 2 und Claudia Kramer Platz 3. Bei den Herren siegte Jörg Kraft mit 70 Punkten. Die Plätze 2 und 3 belegten Sven Forbach mit 67 und Andreas Buhl mit 66 Punkten. Dank, Anerkennung und Pokale gab es auch für die älteste Teilnehmerin und den ältesten Teilnehmer, die beide vom Obst- und Gartenbauverein kamen: Doris Weimer-Schluckebier und Lothar Gerlach. Die jüngsten Kegler waren Felix Schwalm mit drei Jahren und Anton Forbach mit vier Jahren.

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