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Schüssen an Hamburger Schule: Polizei findet eine Handgranate bei 13-jährigen Verdächtigen

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Von: Sebastian Peters, Elias Bartl

Ein Polizeihund im EInsatz
Der Polizeihund soll am Tatort nach Spuren suchen. © Sebastian Peters

Großeinsatz der Hamburger Polizei am Vormittag im Süden der Stadt. Mehrere Augenzeugen melden eine bewaffnete Person an einer Schule, es sollen mehrere Schüsse abgegeben worden sein.

Hamburg – Gegen 09:45 Uhr am Dienstagvormittag, 10. Mai 2022 wurde die Polizei zur Stadtteilschule Süderelbe nach Hamburg-Neugraben alarmiert. Anrufer meldeten eine verdächtige Person, wie ein Sprecher der Hamburger Polizei bestätigte.

Weitere Hintergründe zu den Schüssen an der Stadtteilschule Süderelbe, zu den beiden Tatverdächtigen (13, 16) und zu dem brisanten Fund der Handgranate erfahren Sie bei 24hamburg.de

Neben Einsatzkräfte der Polizei waren auch kurzzeitig Rettungskräfte der Feuerwehr Hamburg vor Ort. Allerdings wurde glücklicherweise niemand verletzt. Dieser „Amok-Alarm“ erinnert in weitere Fälle in Hamburg. In einer Berufsschule mussten ebenfalls bereits Einsatzkräfte der Polizei wegen eines Alarmes anrücken. In dem Fall aus Neugraben sind zwei Tatverdächtige von der Polizei gefasst worden. Wegen eines „Fake-Amok-Alarms“ musste in Hamburg bereits ein 13-Jähriger tief in die Tasche greifen. Der Einsatz wurde den Eltern nämlich in Rechnung gestellt.

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