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Homeschooling: Jugendliche schlafen mehr – Forscher haben nun Bitte

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Von: Jasmin Pospiech

Die dreckigen Füßes eines Jugendlichen lugen unter einer Bettdecke. (Symbolbild)
Viele Jugendliche müssen im Homeschooling erst später aufstehen und können so mehr schlafen. (Symbolbild) ©  Westend61/Imago

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist für viele Schüler Homeschooling zum Alltag geworden. Laut einer Studie hat sich dadurch vieles zum Positiven verändert.

Zürich – Um sechs Uhr schrillt der Wecker, doch der Sohnemann oder die Tochter wollen einfach nicht aufstehen: Es sei viel zu früh, erklären die Jugendlichen dann gerne. Viele Eltern kennen dennoch kein Pardon, schließlich wissen sie, dass ihre Sprösslinge sicherlich wieder einmal viel zu spät ins Bett gekommen sind. Doch zu wenig Schlaf scheint seit dem Beginn der Corona-Pandemie unter Teenagern kein Problem mehr zu sein.
24vita.de verrät hier, warum Homeschooling viele Gewohnheiten von Teenagern zum Positiven verändert hat.*

Denn Schweizer Forscher haben jetzt in einer Studie herausgefunden, dass die Lockdowns und damit verbundenen Schulschließungen auch etwas Positives haben. Infolge des Homeschoolings sollen viele Jugendliche ausgeruhter gewesen sein. Und das wiederum führe dazu, dass der Nachwuchs weniger Kaffee trinken muss, um tagsüber wach zu bleiben. Dadurch, dass zudem weniger soziale Kontakte möglich gewesen sind, habe sich zudem auch der Alkoholkonsum unter Jugendlichen drastisch reduziert. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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