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Long Covid: Herzinsuffizienz oder Demenz als Spätfolge möglich?

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Von: Natalie Hull-Deichsel

Eine 3D Illustration eines Gehirns in dem das Corona-Virus zu sehen ist. (Symbolbild)
Corona-Virus: Eine Infektion kann Langzeitschäden im Körper verursachen. (Symbolbild) © Alexander Limbach/Imago

Das Coronavirus kann Wochen nach der Ansteckung noch Organe befallen. Eine US-Studie zeigt, warum das so ist und welche Folgen es hat.

Maryland – Long Covid: Einige von uns haben diesen Ausdruck bereits gehört, manche wissen, was er bedeutet und viele fürchten ihn. Denn dieser Begriff beschreibt gesundheitliche Langzeitfolgen, die sich bei Betroffenen noch lange nach einer akuten Corona-Erkrankung bemerkbar machen und nicht selten chronisch werden können. Es handelt sich dabei um Symptome, die mehr als vier Wochen nach Beginn der Corona-Erkrankung anhalten oder neu auftreten.
Welches Organ neben der Lunge und dem Herz noch von Long Covid betroffen sein kann, erfahren Sie bei 24vita.de.*

Im Rahmen der Studie entnahmen und analysierten die NIH-Forscher Gewebe von 44 Patienten, die im ersten Jahr der Pandemie 2020 nach einer Coronavirus-Infektion starben. Mittels Analyse fand man noch bis zu 230 Tage nach Beginn der ersten Symptome Corona-Viruspartikel in mehreren Teilen des Körpers. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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