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Sie essen oft Trauben? Das kann sogar einem Herzinfarkt vorbeugen

Erstellt:

Von: Jasmin Pospiech

Eine Frau isst Trauben. (Symbolbild)
Täglich Trauben zu essen reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sagen Forscher. (Symbolbild) © imagebroker/Imago

Eine gesunde Ernährung hilft präventiv dabei, sich vor Krankheiten zu schützen. Dazu gehört auch Obst und Gemüse. Eine Obstsorte tut sich besonders hervor.

Los Angeles – Dass Obst und Gemüse gesund sind, weiß jedes Kind. Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich fünf Portionen davon zu essen. Je farbenfroher, desto besser. Schließlich enthalten sie oftmals viele Nährstoffe, Vitamine und sogar Ballaststoffe, die dem Körper gut tun und die er braucht.

Aber sogar unter den Obst- und Gemüsesorten gibt es manche, die noch besser für unsere Gesundheit zu sein scheinen als andere. Zumindest, wenn man einer neuen Studie der University of California in Los Angeles (UCLA) Glauben schenkt.
24vita.de enthüllt hier warum ausgerechnet Trauben einem Herzinfarkt vorbeugen können.*

Die Forscher haben herausgefunden, dass, wer viel Trauben isst, sein Herzinfarkt-Risiko drastisch reduzieren kann. Demnach soll der häufige Konsum von Weintrauben nicht nur die Cholesterinwerte senken, sondern auch das Mikrobiom im Darm positiv beeinflussen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher um Studienleiter Zhaoping Li kürzlich in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

Das verblüffende Ergebnis: Allein durch den täglichen Konsum von Trauben sollen alle Probanden gesundheitliche Verbesserungen gezeigt haben. Demnach haben die Teilnehmer acht Prozent weniger „böses“ Cholesterin und 40 Prozent weniger Gallensäure aufgewiesen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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