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Kapuzinerkresse jetzt schon ziehen – und im Sommer haben Sie keine Schnecken im Garten

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Von: Joana Lück

Kapuzinerkresse verleiht Ihrem Garten nicht nur eine hübsche Note, sie ist auch noch hilfreich bei der Schneckenbekämpfung. Ganz ohne Chemie. Wie es funktioniert.

Pflanzen, die nicht nur eine Aufgabe, sondern mehrere erfüllen, sind im Garten gerne gesehen. Die schöne Kapuzinerkresse fällt in diese Kategorie, denn sie ist dafür bekannt, dass sie Schädlinge fernhält.

Kapuzinerkresse jetzt anbauen und im Sommer keine Schnecken haben 

Grosse Kapuzinerkresse in Orange
Als Beetumrandung findet Kapuzinerkresse oft Anwendung und das aus gutem Grund. © McPHOTO/A. Schauhuber/Imago

Auch wenn sich die Kapuzinerkresse auf Wiesen und Wäldern wunderbar in das Gesamtbild einreiht, sie stammt ursprünglich aus Peru. Die dort in den feuchten Höhenlagen der Anden vorkommende Pflanze kann aber auch sehr gut im eigenen Garten kultiviert werden. Sie hält, ähnlich wie stark riechende Kräuter wie Thymian oder Rosmarin, noch dazu zuverlässig Schnecken im Beet fern. Das sollten Sie noch über das essbare Gewächs wissen:

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Auch auf Balkonen kann man Kapuzinerkresse kultivieren. So locken Sie Honigbienen an, welche bevorzugt den Nektar und die Pollen der hübschen Blüten sammeln. Aber Achtung: Auch Blattläuse sind dafür bekannt, dass sie Kapuzinerkresse mögen.

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