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Weihnachtsstern im Sommer: Besser nach draußen

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Nahaufname von einem Weihnachtsstern mit Tau auf den Blättern.
Bei vielen wandert der Weihnachtsstern nach den Feiertagen in den Abfall. © Romas/Imago

Auch wenn der Weihnachtsstern keine typische Pflanze für den Sommer ist, so fühlt er sich dennoch auch nach den Feiertagen wohl.

Wie der Name schon sagt, verbindet man den Weihnachtsstern mit dem christlichen Feiertag. Spätestens zur Adventszeit findet man dann das kleine Gewächs in Baumärkten und Supermärkten.
Doch auch nach Weihnachten muss die Pflanze nicht im Müll landen, wie 24garten.de weiß.

Der Weihnachtsstern stammt ursprünglich aus Mexiko, Mittel- und Südamerika, wo die Temperaturen nicht unter den Gefrierpunkt sinken. Er gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse, zu denen auch der Wunderbaum und Maniok zählen. Aufgrund seiner Herkunft sollte es auch hierzulande am Standort des Weihnachtssterns niemals kälter als fünf Grad sein. Da liegt es auf der Hand, den Weihnachtsstern ab den ersten wärmeren Tagen nach draußen zu verfrachten.

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