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Beim HSV und beim FC St. Pauli sind Geisterspiele vorerst vom Tisch und es dürfen Fans ins Stadion.

Corona-Pandemie

Politik gibt grünes Licht: HSV und FC St. Pauli vor Fans – so viele dürfen rein

Das Thema Geisterspiele ist in Hamburg sowohl für den FC St. Pauli als auch für den HSV erst einmal vom Tisch. Die Behörden geben Heimspiele beider Klubs frei.

Hamburg – Das Ganze ist mittlerweile ein leidiges Thema. Aber eben eines, das sich nicht so leicht vom Tisch wischen lässt: das Coronavirus und seine Folgen für den Fußball in Deutschland. Das haben auch der HSV und der FC St. Pauli in Hamburg erlebt.
Dort stand zunächst fest, dass den beiden Zweitligisten wegen der Corona-Pandemie Geisterspiele bevorstehen. Jetzt hat Hamburgs Politik die Rolle rückwärts gemacht. Wie viele Fans ins Stadion dürfen, weiß 24hamburg.de*.

Noch bevor die Behörden in der Millionenstadt im Norden der Bundesrepublik Deutschland ihren Segen für eine gewisse Zahl im Volksparkstadion des HSV oder am Millerntor beim FC St. Pauli gegeben haben, hatte der Hamburger Senat dem HSV und dem FC St. Pauli bereits in Aussicht gestellt, dass sie vielleicht um die ungeliebten Geisterspiele herumkommen würden*. Andererseits hatte sich Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) den Unmut der HSV-Fans zugezogen*. Tschentscher hatte zuvor zu einem – nach Meinung der HSV-Anhänger misslungenen – Vergleich zwischen Sport und Kultur ausgeholt. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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