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Angriffsreihen lassen es krachen

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Alsfeld/Gießen (cnf). Die FSG Queckborn/Lauter bleibt in der Fußball-Kreisliga A Alsfeld am Spitzenduo aus Groß-Felda und Reiskirchen dran. Am Sonntag-Nachmittag bezwang das Team von Trainer Rene Maus den SV Nieder-Ofleiden in einem regelrechten Schützenfest mit 6:3 (3:1). Ebenfalls erfolgreich unterwegs war die SpVgg. Mücke, die der FSG Alsfeld/Eifa beim 5:

1 (3:0)-Heimerfolg eine klare Abfuhr erteilte. Bereits am Freitag unterlag die Zweitvertretung der FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod mit 1:4 gegen die SG Schwalmtal.

SpVgg. Mücke - FSG Alsfeld/Eifa 5:1 (3:0): »Endlich der ersehnte Dreier im dritten Spiel - war auch hochverdient«, zeigte der Daumen von Mückes Informant Michael Wulff nach oben. Zweimal Maximilian Hessler sowie Mückes Kapitän Jan-Marc Hofmann, der in der 35. Minute nach einem Freistoß zur Stelle war, sorgten für eine komfortable SpVgg.-Führung zur Pause.

Nach dem Wiederanpfiff fielen die Treffer nur noch vom Punkt aus: Hofmann verwandelte bis zur 70. Minute zwei Foulelfmeter zugunsten der Hausherren und stellte den Zwischenstand somit auf 5:0 (70.). Für die FSG traf Fabian Feldzug kurz vor Schluss - ebenfalls via Foulelfmeter. Alsfeld/Eifa stand am Ende mit zwei Mann weniger auf dem Feld, in der 65. Minute hatte FSG-Keeper Sören Wessel die Rote Karte wegen einer Notbremse gesehen, später bekam dann auch noch Alsfelds Kapitän Mirko Bambey Gelb-Rot (80.).

SV Nieder-Ofleiden - FSG Queckborn/Lauter 3:6 (1:3): Der Saisonstart des SVN ist nach der erneuten Niederlage missglückt. Besser sieht es für die FSG aus, die auch ihren zweiten Auftritt siegreich bestritt und aktuell auf Tabellenplatz zwei zu finden ist.

Dabei fing die Sache für die Vogelsberger gut an: Christoph Weber markierte nach nur 120 Sekunden einen Foulelfmetertreffer zum 1:0. Nur wenige Zeigerumdrehungen später gelang Nathan Enns jedoch der umgehende Ausgleich. Nach einem Konter zwang Queckborn/Lauters Serkan Elban den Führungswechsel herbei, erneut Enns erhöhte - nach einer Nieder-Ofleidener Ecke, die in einem Gäste-Konter mündete - auf 3:1 (26.) aus FSG-Sicht.

Auch nach der Pause blieb Queckborn/Lauter am Drücker und zog bis zur 79. Minute (6:1) weiter davon. In der Schlussphase milderte Kevin Reiss die SVN-Niederlage in der Höhe noch etwas ab. »Es ist gut, dass wir nun erstmal Pause haben, um durchzuschnaufen und dann vielleicht mit dem einen oder anderen verletzten Spieler wieder zurückzukehren«, so SV-Abteilungsleiter Lukas Hablowetz.

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