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Das Ziel ist die Meisterrunde

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Gießen (red). Am kommenden Samstag findet auch die Sommerpause der Bundesliga-Keglerinnen ihr jähes Ende. Dann starten nämlich auch die Damen des KC 87 Wieseck in die neue Spielzeit.

Da Viktoria Herne jedoch ihr Team aufgrund von Spielerinnen-Mangel Ende Juni abgemeldet hatte, starten künftig nur noch sechs Teams in der höchsten Kegel-Klasse. Somit wird es eine eher überschaubare Runde von lediglich zehn Spieltagen geben. Ein Hauch von Corona, möchte man unken, so wird es aufgrund des verkleinerten Starterfeldes auch in der kommenden Runde keinen Absteiger geben. Dabei sehen die Planungen des Deutschen Schere-Kegler-Bundes eigentlich vor, die Meister- und Abstiegsrunde wieder einzuführen.

Der Kader der Wiesecker Damen bleibt unverändert. Das Sabrina Brill wieder stärker ins Geschehen eingreifen möchte, wird sich sicherlich positiv auswirken. Alle anderen Spielerinnen stehen auch weiterhin komplett zur Verfügung und wollen die gelungene Vorsaison mindestens bestätigen. Heißt: Die Meisterrunde soll unbedingt erreicht werden, was auch durchaus realistisch ist.

Der letztjährige Meister aus Remscheid geht als Favorit in die Saison, dahinter folgen die Mannschaften aus Oberthal und Lünen. Um den begehrten vierten Platz, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt, wird Wieseck insbesondere auf Wuppertal achten müssen. Weiterhin nimmt noch Langenfeld/Paffrath teil.

Apropos Wupptertal: Zum Saisonauftakt reisen die Wieseckerinnen ins Bergische Land, wo der Gewinn des Zusatzpunktes das ausgegebene Ziel ist. Eine ideale Standortbestimmung für den KC 87.

Kader des KC 87 Wieseck: Ramona Wilczek, Luisa Stark, Christina Klingenhagen (geb. Vogel), Beatriz Beierbach Sorrentino, Ann-Kristin Alexander, Julia Weiser, Sabrina Brill, Cornelia Gebauer, Jessica Dix und Andrea Dort.

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