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»Ein Punkt für den Klassenerhalt«

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Alsfeld (cnf). Die Alsfelder Fußball-Kreisliga A meldete sich am Wochenende aus der Winterpause zurück - zumindest auf einigen Plätzen, denn manche Spiele mussten kurzfristig abgesagt werden. Die Absagen betrafen unter anderem die beiden Aufstiegsrunden-Duelle SpVgg. Mücke gegen die FSG Laubach sowie SV Nieder-Ofleiden gegen die FSG Kirtorf.

In der Abstiegsrunde konnten immerhin drei der ursprünglich fünf angesetzten Partien über die Bühne gehen. Der TV/VfR Groß-Felda feierte dabei einen wichtigen 5:1-Sieg für den Klassenerhalt. Keinen Sieger gab es beim Grünberg-Derby zwischen der FSG Queckborn/Lauter und dem SV Harbach, auch der Vorletzte FSG Ohmes/Ruhlkirchen und die FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod II einigten sich nach 90 Minuten auf eine Punkteteilung.

Abgesetzt wurden die Spiele SG Treis/Allendorf II gegen den Abstiegsrunden-Tabellenführer TSV Burg-/Nieder-Gemünden sowie der Heimauftritt der SG Rüddingshausen/Londorf gegen den Rangdritten FSG Ober-Ohmen/Ruppertenrod/Ulrichstein.

Abstiegsrunde

FSG Ohmes/Ruhlkirchen - FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod II 1:1 (0:0): Die Hausherren spielten zu Beginn überlegen auf, fanden aber nicht den Weg ins Tor der Gallusstädter.

Die besten Möglichkeiten vor der Pause hatten aus Ohmes/Ruhlkirchener Sicht Tobias Stork - der einen Eckball direkt reinbrachte, Grünbergs Keeper Kevin Kessler vermochte jedoch noch zu parieren - sowie Lukas Borgerding, dessen Freistoß knapp über die Gäste-Latte zischte. Kurz nach dem Seitenwechsel verwandelte Maximilian Decher einen Freistoß direkt (1:0, 51.). Als bereits alles nach einem Sieg der Heimmannschaft aussah, gelang Lukas Turschner mit der erst zweiten Gallusstädter Torchance das 1:1. - Tore: 1:0 Maximilian Decher (51.), 1:1 Lukas Turschner (88.).

FSG Queckborn/Lauter - SV Harbach 0:0: »Man kann sagen, dass das Ergebnis leistungsgerecht ist. Ein faires Derby, auch wenn es in der zweiten Hälfte mal hitzig wurde«, resümierte FSG-Informant Patrick Groß. In den ersten 45 Minuten gab es nur wenige Torchancen zu beobachten, nach der Pause auf beiden Seiten zumindest jeweils eine gute Möglichkeit - doch ebenfalls jeweils waren die Torhüter zur Stelle.

In Unterzahl

Queckborn/Lauter geriet nach 60 Minuten, aufgrund eines roten Kartons, in Unterzahl, hielt aber dennoch bis zum Schluss gut dagegen. »Deshalb können wir heute eigentlich auch mit dem Punkt zufrieden sein. Es ist ein Punkt für den Klassenerhalt«, so Groß. - Tore: Fehlanzeige.

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