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Ein Sieg ist Pflicht

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Gießen (mol). Auch wenn die Qualirunde der Männerhandball-Oberliga offiziell bereits am vergangenen Wochenende endete, haben alle Teams der Nordstaffel aufgrund von coronabedingten Verlegungen noch Nachholspiele auszutragen. Während die HSG Pohlheim und die HSG Kleenheim-Langgöns aber erst im März wieder im Einsatz sind, wartet auf die HSG Wettenberg am Wochenende eine wichtige Partie.

Soll es mit der Meisterrunde für das Team des scheidenden Trainer Axel Spandau noch etwas werden, muss dabei unbedingt ein Sieg her.

HSG Wettenberg - TV Petterweil (Sa., 20 Uhr)

Denn aufgrund eines Zählers Abzuges und der knappen 20:21-Niederlage im direkten Aufeinandertreffen am vergangenen Sonntag liegen die Herren aus dem Gleiberger Land derzeit zwei Punkte hinter der SG Bruchköbel und benötigen daher unbedingt einen Erfolg, um noch vorbeiziehen zu können. Sollte der HSG dieser am Samstag gelingen, darf der Kontrahent in seinen noch ausstehenden Spielen bei der HSG Pohlheim und gegen die MT Melsungen II zudem keine Pluspunkte mehr einsammeln.

»Es ist unsere letzte Chance - und die wollen wir nutzen. Dafür müssen wir unser Augenmerk vor allen Dingen auf die sehr torgefährlichen Petterweiler Rückraumspieler Peltz, Wassberg und Koffler richten. Auch die Achse Jankovic/Fernandes gilt es zu beachten«, will Spandau die Lehren aus der 30:31-Hinspielniederlage Mitte November ziehen.

Personell sieht es vor der letzten Partie der Qualirunde im Wettenberger Lager gut aus. Neben den Langzeitausfällen Julius Thrun und Max Panther steht lediglich Linkshänder Jonas Schmidt nicht zur Verfügung.

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