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Famoses Lindener Trio

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Gießen (ne). Der Gießener SV kassierte in der Tischtennis-Oberliga der Herren beim TTC Fulda-Maberzell eine knappe 4:6-Niederlage. Der TV Großen-Linden verlor gegen den TTC Biebrich mit 3:7, dadurch schoben sich die Wiesbadener in der Tabelle vor die beiden GSV-Teams. Durch einen klaren 7:3-Heimerfolg gegen den TTC Langen II erhalten sich die Lindener dann aber die Hoffnung auf einen guten Saisonabschluss - sprich Klassenerhalt.

TV Großen-Linden - TTC Biebrich 3:7: Die drei Gegenzähler gegen den in nahezu Bestbesetzung angereisten TTC Biebrich holten Matas Vilkas/Andrius Preidzius im Doppel gegen Stehle/Pavlov und beide im Einzel gegen Pavlov. Lediglich Roland Fritsch, der mit Carsten Jung im Doppel Stephan/Lippmann mit 0:3 unterlegen waren, hatte im Einzel gegen den Beuerner Stephan bei 2:0-Führung eine echte Chance auf einen weiteren Zähler. Der 4. Satz ging unglücklich mit 11:13 weg, im Entscheidungssatz war Stephan aber klar obenauf.

TV Großen-Linden - TTC Langen II 7:3: Uwe Schreiber kam für Jung zum Einsatz, konnte aber im Doppel mit Roland Fritsch und bei seinen beiden Einzelniederlagen nichts Zählbares beitragen. Ein Lindener Trio blieb ansonsten aber ungeschlagen und führte den TV zum zweiten Saisonsieg. Matas Vilkas/Andrius Preidzius hatten ihr Doppel gegen Mosiuk/Hirch klar mit 3:0 gewonnen und waren auch in den Einzeln von Dörner und Mosiuk nicht zu bezwingen. Fritsch machte die Tür zum Gesamterfolg mit seinem Fünfsatzsieg über Hirch dann weit auf. Gegen Voytekhov gelang ihm auch die 7:2-Führung für den TV.

TTC RS Fulda-Maberzell II - Gießener SV 6:4: Michael Fuchs/Lukas Rimkus starteten gegen Fischer/Rakowski hervorragend mit einem 11:8, Die Doppelmisere mit der dritten Niederlage nacheinander setzte sich aber fort. Luis Frettlöh/Cyrill Menner hatten gegen Echaveguren/Kowalski keine Chance. Fuchs spielte groß auf und besiegte sowohl Rakowski als auch Altmeister Hansi Fischer. Rimkus war ebenfalls zweimal erfolgreich, 3:1 lautete das Ergebnis jeweils gegen Echaveguren und Kowalski. Da Frettlöh und Menner leer ausgingen, setzte es eine knappe Niederlage.

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