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Gepflegte Fairways und schnelle Grüns

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Winnerod (hsg/rsv/aj). Die Licher Trophy, das gemeinsam veranstaltete Golfturnier der HSG Wetzlar und des RSV Lahn-Dill gehört seit Jahren zu den etablierten Sponsoren- und Netzwerkveranstaltungen der beiden Wetzlarer Bundesligisten. Auch die neunte Auflage des Turniers lockte trotz durchwachsenen Spätsommerwetters sowohl geübte Golferinnen und Golfer als auch Neulinge auf die wunderschöne Anlage des Golfparks Winnerod nahe Reiskirchen.

Immer wenn die Rollstuhlbasketballer vom RSV Lahn-Dill und die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar ihre Partner und Sponsoren im Golfpark Winnerod begrüßen, steht der Spaßfaktor an erster Stelle. So fanden 50 Golferinnen und Golfer ein, um an der nicht vorgabewirksamen Licher Trophy teilzunehmen. Nach dem Warmspielen auf der Drivingrange, der Begrüßung durch die Organisatoren Kim Tarek Kleczka (Geschäftsführer Golfpark Winnerod), Rainer Noll (Vertriebsdirektor Bitburger Braugruppe), Sven Köppe (Management RSV Lahn-Dill) und Björn Seipp (Geschäftsführer HSG Wetzlar) und dem Kanonenstart ging es auf die 18 Loch-Runde. Dabei bewies das Teilnehmerfeld, dass Golferinnen und Golfer keine Schönwetter-Sportler sind, denn niemand ließ sich von zum Teil strömendem Regen und Wind den Spaß am Spiel verderben.

Gute Laune herrschte am Nachmittag auch auf der Drivingrange des Golfparks Winnerod als sich rund 30 Interessierte zum Schnupperkurs trafen, der nach zweijähriger Corona-Pause endlich wieder angeboten werden konnte. Unter professioneller Anleitung der Trainer des Golfparks Winnerod wurden die Techniken des Abschlagens und Puttens geübt. Am Ende sorgte ein Puttwettbewerb dafür, dass jeder »Schnupperer« sein Talent im Wettkampf unter Beweis stellen konnte.

Nachdem alle Abschläge und Putts ihr Ziel fanden und alle wieder Trocken waren, klang der Abend im Restaurant noch mit einem Abendessen im italienischen Stil aus. In diesem Rahmen fand dann auch die Ehrung der Brutto-/Nettosieger des Golfturniers sowie des Puttwettbewerbs statt. Für einige Lacher sorgten dabei die Preisverleihungen bei den Sonderwertungen »Nearest to the Büchs« oder »Shortest drive«. Den Bruttosieg bei der diesjährigen Licher Tophy sicherte sich letztlich Ralf Seibert (29 Punkte) vor Herbert Schäty (28, beide Winneroder GC) und Sascha Ladewig (26, Westerwald GC). Die 10. Auflage wurde bereits angekündigt.

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