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Großes Lob für Moser

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Gießen (ne). Spitzenreiter NSC Watzenborn-Steinberg wurde es in der Tischtennis-Hessenliga der Herren gegen die TG Langenselbold II leicht gemacht - Endergebnis 9:0. Mächtig zu kämpfen hatte dagegen der TSV Allendorf/Lumda, der aber mit dem Heimsieg seinen Kontrahenten in der Tabelle abhängte.

NSC Watzenborn-Steinberg - TG Langenselbold II 9:0: Die TG hatte die Begegnung gegen den Spitzenreiter wohl vorzeitig abgeschrieben, denn man kreuzte mit dreifachem Ersatz aus den achten bzw. zehnten Mannschaft in Watzenborn auf. So dauerte das Match nicht einmal zwei Stunden. Stefan Harnisch/Kevin Krendl, Fabian Moritz/Jan Hartmann und Jakob Armbrüster/Dennis Grötzsch gewannen ihre Doppel und alle Einzelspiele. Lediglich bei Armbrüster gegen Wick war es spannend, der NSCler gab den einzigen Satz gegen den Langenselbolder Kontrahenten ab.

TSV Allendorf/Lumda - Eintracht Felsberg 9:6: Durch den 9:6-Heimerfolg überflügelten die Lumdataler die Nordhessen in der Tabelle und rangieren aktuell auf Rang 5.

Es entwickelte sich der erwartet knappe Spielverlauf. Nach dem 4:5-Rückstand zur Halbzeit trumpften Marco Grohmann, Oliver Welt und Nico Grohmann ein zweites Mal auf, und auch Manfred Krupenkow ließ die Niederlage gegen Scherb vergessen und besiegte Biedebach. Im Doppel hatten sich allerdings nur M. Grohmann/Welt gegen Scherb/Biedebach knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz durchsetzen können. Zum Pechvogel des Abends avancierte Sebastian Haupt, der beide Begegnungen mit 9:11 im 5. Satz verlor. Dagegen hatte Lukas Moser das Glück des Tüchtigen beim Fünfsatzsieg mit 11:9 über Zimmermann. »Das war unser Matchwinner«, adelte MF Welt seinen Ersatzmann Moser.

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