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GSV-Erste hält sich schadlos

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Von: Norbert Englisch

Gießen (ne) Die Reserve des Gießener SV kassierte in der Tischtennis-Oberliga zwei Niederlagen, aber die GSV-Erste sowie der TV Großen-Linden gestalteten die Gesamtbilanz des Spieltags noch ausgeglichen. Für die Lindener heißt das, dass sie aktuell über dem Soll stehen.

TV Großen-Linden - TTC OE Bad Homburg II 8:2: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung rangen die Lindener die Bad Homburger Reserve nieder. Ein bisschen heraus ragten Matas Vilkas und Philipp Horvath. Denn die beiden gewannen ihre Doppel mit Andrius Preidzius sowie Roland Fritsch - gegen das Bad Homburger Einserdoppel - und waren auch bei ihren beiden Einzel nicht zu schlagen. Preidzius unterlag dem Heuchelheimer Adam Janicki, Fritsch musste später noch Fox zum Sieg gratulieren.

Gießener SV II - TTC Elz 2:8: Die Gießener rieben sich angesichts der so klaren Niederlage etwas verwundert die Augen: »Damit hatte niemand von uns gerechnet«, bekannte Michael Fuchs. Er selbst hatte mit Lukas Rimkus einen klaren 3:0-Sieg im Doppel erreicht, aber Marco Stefanidis/Mikhail Tsyhanouski unterlagen mit 9:11 im Entscheidungssatz. Tsyhanouski holte gegen Jeuck den zweiten Gegenzähler, kassierte allerdings später gegen Knossalla seine erste Niederlage im Einzel.

TuS Kriftel - Gießener SV 4:6: Die Begegnung der acht Spieler hatte es bereits vor zwei Wochen gegeben, die Gießener Crew hatte als Erste deutlich mit 9:1 gewonnen. Dass man diesmal nur knapper Sieger wurde, hatte verschiedene Gründe. Aus der Umstellung in den Doppeln kam kein Mehrwert: Michael Fuchs/Mikhail Tsyhanouski gewannen, Marco Stefanidis/Lukas Rimkus gaben ab. Der Krifteler Schlicht war gegenüber der vorigen Begegnung nicht wiederzuerkennen und fertigte Stefanidis und Fuchs ab.

»Marco konnte sich dann auch im zweiten Match gegen Fröhlich Wagenbach nicht mehr aufraffen«, bedauerte Fuchs. Tsyhanouski und Rimkus sicherten den Erfolg.

TTC Langen - Gießener SV II 6:4: Rimkus Schläger wurde vom OSR nicht akzeptiert und er musste mit einem Ersatzschläger spielen. Noch achtbar aus der Affäre zogen sich die Gießener beim TTC Langen. Denn man lag nach Niederlagen von Michael Fuchs/Lukas Rimkus und Marco Stefanidis/Mikhail Tsyhanouski sowie drei Einzeln mit 0:5 hinten. Tsyhanouski erkämpfte den Anschlusszähler gegen Jovchev, Stefanidis verkraftete die Niederlage in der ersten Runde besser und verkürzte.

Dafür bekam Fuchs, der gegen den Materialstrategen Huth eine desaströse Niederlage (-4,-2,-3) erlitten hatte, auch im zweiten Match die Kurve nicht. Tsyhanouski und Rimkus verkürzten dann noch zum 4:6.

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